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Berlin Charlottenburg

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Der Bezirk Charlottenburg

Wegen der vielen Wahrzeichen der Stadt, die sich dort befinden, wurde Charlottenburg schon zu der Zeit der Teilung zwischen Ost- und West-Deutschland zum Westberliner Zentrum gezählt. Auch heute, wo Berlin längst wieder vereint ist, hat sich daran nicht viel geändert und so ist der Bezirk eines der wichtigsten Zentren der Metropole. Vor vielen Jahren schon ein attraktives Villenviertel des preußischen Adels, so zählt Charlottenburg heute zu den exklusiveren Stadtteilen Berlins mit jeder Menge Shoppingmöglichkeiten, einem reichhaltigen Kulturangebot und einer großen Auswahl an Restaurants, Bars und Cafés.
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Shopping

Wer shoppen gehen möchte, stößt in Charlottenburg auf ein extensives Angebot. In erster Linie befindet sich dort die bekannteste Einkaufsmeile Berlins – der Kurfürstendamm. Dort logieren diverse Läden von bekannten Labels neben denen von exklusiven Designern, sowie auch Geschäfte mit einem recht ausgefallenen Produktangebot. Die Einkaufsstraßen ziehen sich vom Kurfürstendamm über die Tauentzienstraße und die Wilmersdorfer Straße. Für betuchte Kunden befinden sich Exklusiv-Läden, wie Bulgari, Cartier, Burberry oder Chanel zwischen Leibnizstraße und Schlüterstraße. Besonders exquisit wird es dann im Designbogen, wo viele bekannte Labels, sowie junge Designer sich präsentieren und ihre Produkte von Mode über Accessoires oder aber auch Möbel zum Verkauf anbieten.

Außerdem sorgen Shoppingmalls, wie das „Neue Kranzler Eck" am Kurfürstendamm, das „Europacenter" in der Tauentzienstraße und das „Stilwerk" in der Kantstraße für überdachte und sehr ausgiebige Shoppingmöglichkeiten. Zudem befinden sich zwei Filialen des Kaufhauses Karstadt in Charlottenburg – in der Wilmersdorfer Straße, sowie auch am Kurfürstendamm.

Die Wilmersdorfer Arcaden sind erst im Jahre 2007 in der ältesten Fußgängerzone der Stadt – der Wilmersdorfer Staße – entstanden. Auf ca. 25.000m² gliedern sich rund 100 Fachgeschäfte und gastronomische Einrichtungen in dieses sehr moderne Einkaufszentrum.

Die große Filiale der Buchhandlungskette Hugendubel in der Tauentzienstraße lässt das Herz eines jeden Bücherwurms höher schlagen. Das umfangreiche Sortiment lädt zum Stöbern ein, während man es sich in der Sofaecke gemütlich machen kann. Das hauseigene Café ist zudem gut geeignet, um sich von der langen Reise durch die Welt der Literatur zu erholen oder eben schonmal in den frisch erstandenen Roman hinein zu lesen.

Ein absoluter Geheimtipp für Liebhaber der traditionellen Vinyl-Platten liegt etwas abgelegen am Tegeler Weg im Platten Pedro. Für CD's fand man hier keinen Platz mehr, da der Laden mit seinem Angebot an schwarzen Scheiben bald aus allen Nähten platzt. Wer allerdings die Orientierung verliert, dem hilft Inhaber Pedro ausgesprochen gern.

Bei Wind und Wetter und zu jeder Jahreszeit treffen sich auf der berühmten Straße des 17. Juni in Berlin Tiergarten an jedem Wochenende zwischen 10 und 17 Uhr die verschiedendsten Besucher auf dem Berliner Trödel- und Kunstmarkt. Dieser Markt ist nicht nur riesengroß, sondern auch mittlerweile über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Eine klare Trennung zwischen Trödel und Kunst wird durch das Charlottenburger Tor geschaffen. Der nördlich gelegene klassische Flohmarkt ist DER Treffpunkt für alle Trödelliebhaber. Südlich des Charlottenburger Tors finden sich diverse – unter anderem hochrangige – Kunsthändler zusammen. Verkauft werden hauptsächlich von Künstlern und Kunsthandwerkern gefertigte Bilder, Mode-Stücke, Puppen, Schmuck, Keramik, sowie Holszspielzeug. Allein ein Spaziergang über das ausgedehnte Areal lohnt sich.

Das perfekte Mitbringsel für diejenigen Besucher Berlins, die sich für Düfte begeistern, findet man bei Harry Lehmann. Seit 1958 ist die Parfümerie schon in Besitz der Familie Lehmann und auch heute noch äußerst begehrt. Unzählige Düfte werden hier  in großen Glasbehältern gelagert und auf Wunsch in kleinere Parfümflaschen abgefüllt und verkauft. Wer bei dem sehr vielfältigen Angebot zwischen blumigen, seifigen, süßen und herben Düften nicht das Passende für sich findet, der kann sich hier sogar sein ganz individuelles Wässerchen kreieren lassen.
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Nachtleben

Das Charlottenburger Nachtleben zeichnet sich hauptsächlich durch den Savigny Platz aus. Der ist vor allem auch ein Treffpunkt für die Prominenz aus Theater, Film und Politik.

Mit High Heels und Moët feiert die Chanel-Generation in Charlottenburg im 20. Stock des Europacenters in der Tauentzienstraße. Dort befindet sich nämlich die Puro Skylounge, in der man in einem atemberaubenden Ambiente mit eben solchem Ausblick über den Dächern von Berlin das Berliner Nachtleben von einer ganz anderen Seite erlebt. Nicht nur die Absätze der weiblichen Gäste, sondern auch die Eintritts- und Getränkepreise schießen hier enorm in die Höhe.

Auch im Maxxim in der Joachimstaler Straße treffen sich die Reichen und Schönen unter den Berlinern. Bei einem derartigen Ambiente und Anspruch der Partygäste, sind die Türsteher schonmal sehr schwierig zu überwinden. Aufgelegt werden hier hauptsächlich die internationalen Club-Sounds.

Für den perfekten Jazzsound, sorgt das A-Trane in der Bleibtreustraße. In dem Club fanden schon Konzerte einiger bekannter und aufstrebender Jazz-Größen statt. Im Vordergrund stehen hier jedoch aufstrebende Talente, die ihre Begabungen unter Beweis stellen und die Bude zum Brennen bringen. Das A-Trane hat die gesamte Woche über geöffnet, die Veranstaltungen ändern sich jedoch. Der Eintritt bewegt sich – je nach Event – zwischen 5 und 20€.

Das sehr kleine, gedrungene und dunkle Quasimodo in der Kantstraße ist der älteste Jazzclub der Hauptstadt. Durch seine Programmerweiterung kommt der Besucher hier nun aber auch in den Genuss von Live Acts aus Salsa, Soul, Rock, Blues, aber auch Disco.
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Kultur & Unterhaltung

Auch das Kulturangebot Charlottenburgs macht den Berliner Bezirk ausgesprochen attraktiv. Zum Beispiel sorgt hier unter anderem die berühmte Deutsche Oper für ein sehr facettenreiches Programm und dafür, dass Berlin mittlerweile zu den reichsten und begehrtesten Städten für Opern und klassische Konzerte weltweit gehört.

Ferner gliedern sich einige bekannte Berliner Theater in das Kulturbild Charlottenburgs, wie z.B. die Schaubühne am Lehniner Platz mit einem Programm für klassisches Sprechtheater, das Renaissance Theater in der Knesebeckstraße und das Theater am Kurfürstendamm. Das Theater des Westens ist eines der schönsten und renomiertesten Theaterhäuser deutschlandweit und besonders bekannt für die Aufführungen „Blue Man Group“, „Dirty Dancing“ oder „Der Schuh des Manitu“.

Für geschichtlich Interessierte ist in Charlottenburg die Gedenkstätte Plötzensee zu empfehlen. Diese erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus aus dem In- und Ausland. Nahezu 3000 Menschen wurden von der NS-Justiz nach Unrechtsurteilen hingerichtet. Der Raum der Hinrichtungen ist heute ein Ort des stillen Gedenkens.

Zudem befindet sich die Dokumentationsausstellung „Geschichtsort Olympiagelände 1909 – 1936 – 2006“ auf dem Gelände des ehemaligen Reichssportfeldes nahe des S-Bahnhofes Pichelsberg.

Sehr sehenswert dürfte auch die Erlebnisausstellung „The Story of Berlin“ am Kurfürstendamm sein. Mithilfe moderner Multimedia-Technik wurden begehbare Kulissen aufgestellt, durch die sich der Besucher auf eine spannende Reise durch 800 Jahre Berlin-Geschichte begeben kann.

In der Mitte des Breitscheidplatzes steht die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, die nach ihrer Zerstörung durch einen Bombenangriff im Jahre 1943 als Ruine stehen gelassen wurde. Neben ihr wurde schließlich 1961 die neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche eingeweiht, die vorallem wegen ihrer atemberaubenden blauen Gläswände weiltweit bekannt wurde.

Das riesige Messe- und Kongresszentrum ICC befindet sich südlich des Theodor-Heuss-Platzes. Dort steht nicht zuletzt auch der Funkturm und damit ein weiteres wichtiges Wahrzeichen der Stadt. Die Heerstraße führt von dort aus weiter bis zum Olympiastadion und gleichzeitig Heimatstadion der Fußballmannschaft Hertha BSC. Gleich nebenan stößt man auf die Waldbühne. Sie gehört vor allem unter den Open-Air-Bühnen zu den beliebtesten und größten Veranstaltungsorten für Konzerte im internationalen Raum.

Im Mittelpunkt des Bezirks steht das das barocke Schloss Charlottenburg. Es ist erreichbar durch die Schlossstraße, die unmittelbar auf den Prachtbau zu führt. Besonders interessant sind neben dem einzigartigen Barockgarten außerdem auch die – außerhalb Frankreichs – größte Sammlung französischer Malerei aus dem 18. Jahrhundert.

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Erholung & Sport

 
 
Wer Erholung von seiner Einkaufstour benötigt, der zieht sich in die Parkanlagen rundum den Lietzensee nahe der Wilmersdorfer Straße zurück. Das Gebiet ist eine wahre Oase in der dichten Shoppingzone.

Für den Verwöhnfaktor sorgen die Thermen an der Heerstraße. Mit einer großen Saunaanlage, drei Thermalbecken und einem großen Außen-Becken bietet sie eine besondere Auszeit vom hektischen Großstadtleben. Zusätzliche Räumlichkeiten beinhalten außerdem Kosmetik- und Fußpflege, Massage, Solarien, sowie ein Restaurant.
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Essen & Trinken

Wer Lust auf deutsche oder original Berliner Speisen und Getränke hat, der wird in Charlottenburg sicher fündig. Ein interessantes Lokal hierfür ist das Brauhaus Lemke am Luisenplatz – in der Nähe des Schlosses Charlottenburg. Seit dem Jahre 1987 werden die Gäste dort verwöhnt und bis heute hat die Qualität nicht nachgelassen. Besonders attraktiv ist die Sommerterrasse, die an warmen Tagen einen einzigartigen Blick auf das angrenzende Schloss bietet. Die selbstgebrauten Biere werden mit größter Sorgfalt hergestellt und sind sehr beliebt bei den Gästen des Hauses.

Im Schwarzen Café in der Kantstraße wird man rund um die Uhr mit Essen und Getränken versorgt. Auch das Frühstück ist einen Besuch wert. Schon seit 1978 lockt der Kultladen Berliner und Touristen aus allen Altersklassen in seine Stockwerke. Doch auch die Preise hier sind absolut human – zwischen 5 und 10 € zahlt man hier für ein Gericht. Im Sommer bietet der idyllische Garten ein ausgesprochen nettes Ambiente.

Die Wurstbude der Curry 195 ist todschick und lockt Berliner und Besucher gleichermaßen in den Kurfürstendamm nach Charlottenburg. Man sagt, dass hier schon diverse Promis ihre Hungeranfälle gestillt haben sollen. Das Highlight der Nobelbude ist wohl der Schampus, den man sich für einen Aufpreis von ca. 60€ dazu bestellen kann. Da soll mal jemand behaupten, die Berliner seien nicht originell.
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Verkehrsanbindung

Die Anbindung Charlottenburgs an den Rest Berlins ist sehr gut entwickelt. Die Ost-West-Verbindungs-Achse wird durch die S-Bahnlinien S3, S5,  S7 und S9 bestimmt. Die U-Bahnlinie der U2 fährt durch das Stadtzentrum in Richtung Osten und endet in der Partygegend Prenzlauer Berg, während die U7 aus Spandau durch Charlottenburg bis nach Rudow im Süd-Osten Berlins fährt. Auch die Linien S41 und S42 der Ringbahn durchqueren den Bezirk, welches die Anbindung rund um das Berliner Zentrum gewährleistet. Der Bahnhof Zoo ist zudem ein wichtiger Regionalbahnhof und nördlich des Messegeländes befindet sich der Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB). Der Flughafen Tegel liegt nördlich von Charlottenburg.
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