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Berlin Friedrichshain

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Der Bezirk Friedrichshain

Der Bezirk verdankt seinen Namen dem im Norden gelegenen Volkspark Friedrichshain und erstreckt sich nach Süden bis hin zum Spreeufer. In den 1920er- und 30er Jahren war der Bezirk Hochburg der Sozialdemokraten und diente Jahrzehntelang als Arbeiterviertel. Durch günstige Mieten wurden nach der Wiedervereinigung die unterschiedlichsten Bewohner angelockt und so ist der Friedrichshain mittlerweile ein bekanntes Erkennungsmerkmal für die berliner Multikulturalität geworden. Heute gehört Friedrichshain zu den belibtesten Szenevierteln Berlins.
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Shopping

 

 

Bei solch unterschiedlichen Anwohnern und Besuchern in Friedrichshain ist es sicherlich auch wichtig, dass es ein möglichst buntes Spektrum an Shoppingmöglichkeiten gibt. Das Ring Center an der Frankfurter Allee bietet schon eine breit gefächerte Auswahl an Textilwaren, Schuhläden, Elektroläden oder auch Drogerien und Supermärkten der eher kommerziellen Label. Vor einigen Jahren erfolgte schließlich die Errichtung des Galeria Kaufhofs, das nun an das Ring Center angrenzt und das reichaltige Angebot maßgeblich erweitert. Ein weiterer Standort des Kaufhofs existiert zudem am Ostbahnhof im selben Bezirk.


Doch auch zahlreiche aufsteigende Modelabel in Berlin haben ihren Sitz in Friedrichshain. Hier sind reichlich Boutiquen zu finden, in denen junge Designer ihre eigenen, ganz individuellen Kreationen verkaufen. Im Berlinomat an der Frankfurter Allee kann man sich zum Beispiel ganz und gar in echter Berlin-Mode kleiden und ausgefallene Souvenirs erstehen.


Souvenirjäger werden im Mondos Arts in der Schreinerstraße gewiss fündig. Benannt ist dieser nach den DDR-Kondomen der Firma Mondos und bietet jede Menge „Kram“, den man vorallem mit Ost-Berlin in Verbindung bringt. So lässt hier unter anderem die allseits beliebte Kultfigur – das Sandmännchen – ehrenreich feiern. Neben Pitiplatsch & Co ist auch das Ampelmännchen in allen Ausführungen ein absoluter Renner, sowie diverse Berlin-Bücher, -Shirts, -DVDs und -Geschenken. Wer nur etwas herumbummeln möchte, für den ist der Ost-Laden sicherlich auch einfach nur nett anzu sehen.

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Nachtleben

Für den Nachtschwärmer hat Friedrichshain auch so einiges zu bieten. Der Bezirk ist vorallem bekannt und beliebt für die Barmeile in der Simon-Dach-Straße, in der sich Bars und Cafés in unzähligen Mengen aneinander reihen. Außerdem befinden sich dort einige Diskotheken, die von Berlinern und Berlinbesuchern sehr gern besucht werden.


In der Simon-Dach-Straße befindet sich die Künstliche Beatmung – eine Bar, die vorrangig mit den besten Elektronischen Sounds beschallt wird. Jeden Freitag und Samstag legen Profi-DJs sauberen Funk und Elektro auf. Die fantastische Inneneinrichtung im Retrolook und psychedelisch gemusterten Tapeten könnten vermutlich Flashbacks in die 60er hervorrufen.


Einen Besuch Wert ist das Sanatorium 23 in der Frankfurter Allee. Genauso ausgefallen, wie der Name, ist auch die Einrichtung im Popart-Design mit den großen gepolsterten Liege- und Sitzflächen aus Leder. Gepflegte Elektrosounds der DJs und die originellen Wodka-Kreationen beschleunigen die Heilung vom Alltagsstress ganz sicher.


Das Lovelite in der Simplonstraße ist ein relativ schlichter Alternativ-Club auf zwei Floors. Eine bestimmte Musikrichtung lässt sich hierbei nicht bestimmen, aber zwischen Funk, Electro und Soul sollte Freitags und Samstags für ein breites Publikum etwas dabei sein. Außerdem finden auf der kleineren Bühne immerwieder Konzerte verschiedener Bands statt.


Das Matrix direkt unterm U-Bahnhof Warschauerstraße genießt zu Recht einen sehr guten Ruf. Das Klientel mixt sich je nach Wochentag und Jahreszeit unterschiedlich zusammen. Vorallem aber zieht es viele Touristen, Tänzer, Schüler und Studenten dorthin, wo auf 3 Floor, einer Open Air Area und einer Loungeecke das Beste aus allen beliebten Musikrichtungen ertönt. Die Preise sind unvergleichlich – regelmäßig werden zwei Drinks zum Preis von einem verkauft oder bei den Eintrittspreisen Rabatte angeboten. Kleiner Tip: Am besten geht man außerhalb der berliner Schulferien und in der Woche ins Matrix. Zumeist kommen dann auch die Barkeeper in Stimmung und tanzen auf den Tischen, der Club ist nicht zu überfüllt und die Musik großartig.

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Kultur & Unterhaltung

Die alten Bauwerke in dem berliner Bezirk an der Grenze zu Westberlin verraten viel über die ganz eigene  Kultur Friedrichshains. Schaut man von der Oberbaumbrücke, erlebt man Berlin allerdings von einer völlig anderen Seite in einem Weitblick von Treptow bis Mitte und hat kaum mehr eine Vorstellung davon, wie es dort aussehen mochte, als die Stadt noch in zwei Hälften geteilt war. Und seit einiger Zeit befindet sich, sichtbar von der Brücke aus, auch das Hauptgebäude von „Universal Music“. Wer jedoch einen genaueren Eindruck haben möchte über die Zeit Friedrichshains als Arbeiterviertels, besucht die Karl-Marx-Allee. Ehemals Stalinallee, ist sie heute durch den erhaltenen Baustil ein gutes Beispiel für den sozialistischen Klassizismus.


Die  weltweit berühmte East-Side-Gallery ist mit ihren 1.3km das längste erhaltene Stück Mauer und zugleich die „Größte Open-Air-Gallery der Welt“. Nach der Wende verewigten diverse Graffity-Künstler ihre gedanken über die Zeit der Teilung zwischen Ost und West und ihre Begeisterung über die Wiedervereinigung auf der östlichen Seite der Mauer. Es ist eines DER Wahrzeichen Berlins und ein Muss für fast jeden Besucher der Stadt. Nach so vielen Jahren verblassten die Bilder nach und nach, weswegen anlässlich des Jubiläums „20 Jahre Mauerfall“ im November 2009 die Künstler ihre Bilder nocheinmal erneuerten. Nun erstrahlen der berühmte Trabi und der „Bruderkuss“ wieder in neuem Glanze.


In der Revaler Straße, direkt an der Warschauer Brücke, erstreckt sich der RAW Tempel über eine Fläche von 8.800m². Der Komplex befindet sich im Besitz der Deutschen Bahn und ist im Grunde ein riesieges Kulturprojekt. Im Angebot sind über 60 soziokulturelle Projekte, darunter Ausstellungen, Performances, Konzerte, Parties, Lesungen und eine schier unendliche Menge an Workshops.

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Erholung & Sport

Für den Erholungs-Faktor sorgt größtenteils der Volkspark Friedrichshain, ein weitläufiger Park mit jeder Menge schöner Sehenswürdigkeiten. Gerade für Kinder stellt der sogenannte 'Märchenbrunnen' eine Attraktion dar. Er ist umringt von mehreren plastischen Märchenfiguren aus den Geschichten der Gebrüder Grimm, wo auch ältere Besucher Berlins einmal ihre Märchenkenntnisse auf die Probe stellen und wieder auffrischen können. Auf dem 78m hohen Großen Bunkerberg bekommt man einen Ausblick über die angrenzenden Wohnviertel. Im Sommer sorgt die 1950 erbaute Freilichtbühne für diverse Konzert-Veranstaltungen und ist zugleich ein Openairkino. Zudem gibt im Park eine Sport- und Freizeitanlage, Spielplätze und Grünanlagen, einen kleinen Teich und Liegewiesen, die zur Erholung inmitten der Metropole einladen.


Die Skatehalle – das Cassiopeia – ist ein Teil des zuvor schon erwähnten RAW Tempels in der Revaler Straße, und lockt zugleich an manchen Abenden durch Musik beschallt jede Menge Partyfreunde in ihren Bann. Außerdem im Komplex befindet sich eine riesige Kletterwand und viele weitere Veranstaltungen (z.B. Frühsport), die jedermann zum Bewegen animieren sollten.

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Essen & Trinken

Friedrichshain ist weiträumig gespickt mit diversen Snackbars, Restaurants, Cafés und Bars aller Themen und Nationalitäten. Ob man Wasserpfeife rauchen oder sich kulinarisch verwöhnen lassen, ob man schnell und günstig etwas essen oder die Cocktail-Happy-Hour ausnutzen möchte – in Friedrichshain ist für jeden Wunsch etwas dabei. Vorallem aber wird hier Rücksicht genommen auf die wenig verdienenden Studenten und Künstler, die diesen Bezirk weiträumig bezogen haben. Anders, als in manch anderen Bezirken, wird hier somit Qualität zum kleinen Preis geboten.


Die kulinarische Vielfalt findet man hauptsächlich im Umfeld der Simon-Dach-Straße, wo man zu fast jeder Tageszeit auf ein vielfältiges Angebot auf den Speisekarten stößt. Perfekt geeignet ist die Gegend vorallem aber, um einfach nur etwas trinken zu gehen. Die niemals endende Happy Hour in den hippen Bars zieht Berliner aus allen Richtungen nach Friedrichshain. Zudem ist gerade dieser Bezirk eine besonders beliebte Anlaufstelle für die Hauptstädter, um frühstücken oder brunchen zu gehen.


Besonders zu empfehlen ist das +/-0 in der Simon-Dach-Straße. Auch wenn die Bedienung zumeist sehr gestresst wirkt, hier lohnt es sich immer vorbei zu schauen. Die Coctails sind gut, die Menükarte äußerst attraktiv und das Brunchbuffet sonntags ein Traum. Die Frühstückskarte bietet üppige Frühstücksteller nach verschiedenen Nationalitäten und ist auch sehr zu empfehlen.


Das Alarabi ist schon lange besonders bei jungen Menschen sehr geschätzt. Die exotische Einrichtung unterstützt zusammen mit Kerzenlicht das äußerst gemütliche Flair. Aber der eigentliche Grund, warum die meisten Gäste so zahlreich erscheinen sind die vielen Wasserpfeifen und das großzügige Tabakangebot.

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Verkehrsanbindung

Die Anbindung nach Osten und Westen bilden S-Bahnlinien S3, S5, S7 und S9. Nach Norden und Süden gelangt man mit der S8 und Ringbahn (S41/S42). Die U-Bahnen (U1 und U5), hingegen, sorgen für die schnelle Verbindung westwärts. Für die direkte Anbindung an den Flughafen Schönefeld ist die S9 geeignet. Der Ostbahnhof ist ein wichtiger Bahnhof für den Fernverkehr Berlins.
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