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Berlin Köpenick

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Der Bezirk Köpenick

Der rund 800 Jahre alte Bezirk Köpenick gehört zu de ältesten Berlins und entstand nach Berlin-Cölln und Spandau als dritte Stadt im Mittelalter im Gebiet Groß-Berlins. Seine Lage am Zusammenfluss der Flüsse Dahme und Spree brachte es mit sich, dass Köpenick sich relativ schnell zu einem der bedeutendsten Handelsplätze entwickelte. Heute zeichnet sich das einstige Fischerdorf sowohl als größter als auch grünster Bezirk aus.

Vorallem aber ist der Köpenick bekannt durch  den 1848 geborenen Friedrich Wilhelm Voigt, alias „Der Hauptmann von Köpenick“. Er ist mit einer durch Trödel zusammengestellten Uniform und einem überaus glaubhaften Befehlston in das Köpenicker Rathaus marschiert, ließ den Bürgermeister verhaften und sich 'im Namen seiner Majestät' die komplette Stadtkasse auszahlen. Die Quittung unterschrieb er schließlich mit dem Namen seines letzten Gefängnisdirektors und zog damit die Uniformhörigkeit der Preußen völlig ins Lächerliche. Diese Dreistigkeit machte ihn nicht nur in der Literatur unsterblich, auch vorm Rathaus Köpenick wurde er durch eine Gedenktafel und einer Statue verewigt.
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Shopping

Das beliebteste Shopping-Ziel der Köpenicker ist wohl in erster Linie das Forum Köpenick in der Bahnhofstraße – direkt am S-Bahnhof Köpenick. Das dreistöckige Einkaufszentrum beherbergt knapp 140 Fachgeschäfte. Außerdem bietet die sogenannte Schlemmeroase eine vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken aller beliebtesten Nationen für den kleinen und großen Hunger. Auch hier ist im Übrigen eine lebensgroße Statue des Hauptmannes von Köpenick zu Hause.
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Nachtleben

Das Club- und Discoleben ist in Köpenick nicht sehr erschlossen. Dafür bieten diverse Bars und Kneipen die Möglichkeiten den Bezirk unsicher zu machen. Außerdem bekommt man auch hier eine recht schnelle und regelmäßige Anbindung an weitere Bezirke, wo die guten Clubs Berlins ansässig sind.

Im Ratskeller in der Straße Alt-Köpenick finden freitags und samstags Jazzabende statt. Diese sind jedoch so begehrt, dass eine Reservierung sehr zu empfehlen wäre.
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Kultur & Unterhaltung

Nicht nur die Historie Köpenicks bezeugt, wie alt dieser Bezirk mittlerweile ist – auch die alten Bauten, historischen Kirchengebäuden, sowie die engen Gassen lassen den Besucher vermuten, dass meisten Gegenden eine sehr lange und spannende Geschichte erzählen.

Ein Spaziergang durch die Altstadt Köpenick lohnt sich besonders. Gerade bei einem Rundgang vom Schlossplatz, über den Luisenhain bis zum Rathhaus und dann zum Schloss Köpenick erzählt viel über die Historie des Bezirkes, sowie den heutigen Köpenicker Alltag.

An der Altstadt, wo die Dahme in die Spree mündet, befindet sich das aus dem 17. Jahrhundert stammende barocke Wasserschloss Köpenick. Das auf einer Insel stehende historische Gebäude diente schon damals den Hohenzzollern als Jagdschloss und Sommerresidenz. Heute ist es der Sitz des Kunstgewerbemuseums der Staatlichen Museen zu Berlin. Hauptbestandteil der Ausstellung sind Werke der Raumkunst aus Rokoko, Barock und Renaissance.

Das zuvor schon erwähnte Rathaus Köpenick in der Straße Alt-Köpenick gilt heutzutage als eines der schönsten Berlins. Nicht nur wegen der Geschichte über den Hauptmann von Köpenick lädt das Backsteingebäude zu einem Besuch ein. Das 1905 erbaute und über die Jahre erweiterte gebäude steht seit 1982 unter Denkmalschutz.

In der Straße An der Wuhlheide befindet sich die mittlerweile denkmalgeschützte Open-Air-Bühne in Form eines Amphitheaters. Mit etwa 17.000 Steh- und 15.300 Stitzplätzen ist sie – abgesehen von der Waldbühne im Bezirk Charlottenburg – die größte und beliebteste Freilichtbühne der Hauptstadt. Hier standen schon Musikgrößen, wie Peter Fox, Herbert Grönemeyer, aber auch Metallica, Marilyn Manson, Robbie Williams oder Pearl Jam auf der Bühne.

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Erholung & Sport

Der Bezrirk im Süd-Osten Berlins ist für die sehr guten und vielfältigen Erholungsmöglichkeiten sehr bekannt und vorallem beliebt. Seen, Wälder, Hügel und großflächige Grünanlagen tragen zur hohen Lebensqualität Köpenicks bei. Der Müggelsee ist mit seinen 7,4m² und bis zu 8 Metern Tiefe der größte See der Hauptstadt. Rundherum befinden sich diverse Gaststätten und Cafés, sowie viele Grünanlflächen, die gerade im Sommer besonders einladend sind.

Rund um den Müggelsee befinden sich die drei Ortsteile Müggelheim, Rahnsdorf und Friedrichshagen. Rahnsdorf hat sich den Spitznamen Neu-Venedig durch die vielen kleinen Kanäle gemacht, auf denen die Anwohner mit ihren Booten von Haus zu Haus fahren. In dieser sehr schönen Landschaft finden auch die Besucher Köpenicks eine entspannende Rückzugsmöglichkeit vom Stadtleben.

Im Sommer bekommen die Mieter einer Ferienwohnung in Köpenick die Möglichkeit sich im Freibad am Müggelsee am Fürstenwalder Damm im Wasser abzukühlen und auszutoben oder sich auf der Wiese zu Sonnen. Außerdem besitzt der Müggelsee eine sehr lange Wassersporttradition. Bootshäuser, Sportvereine, Werften, Bootsverleih, sowie Charterfirmen haben sich dort angesiedelt. Aber auch Surf- und Segelschulen hat es an den See in Köpenick gezogen.

Südlich des Müggelsees entstand im Eiszeitalter auf einer Fläche von rund 7km² ein Höhenzug und damit die größte Erhebung Berlins – die Müggelberge. Genaugenommen dominieren hier der Kleine Müggelberg mit 88 und der Große Müggelberg mit knapp 115 Metern.

Weiter in Richtung Innenstadt gibt es mit der Wuhlheide einen recht großen Erholungspark. Dort hat sich auch das FEZ (Freizeit- und Erholungszentrum) an der 'Straße zum FEZ' auf einem sehr weitläufigen Gebiet angesiedelt, welches für Kinder und Jugendliche spannende Attraktionen und Vergnügungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt. Die Angebote und Veranstaltungen sind unüberschaubar vielfältig und sorgen für unvergessliche Erlebnisse für die kleinen Besucher.

Wem das noch nicht reicht, der ist bei einer Dampferfahrt über die Spree gut beraten und kann dort den Rest Köpenicks erkunden oder sich einfach nur vom Wasser treiben lassen. Hierbei gibt es entlang der Spree, sowie rundum den Müggelsee diverse Anbieter, bei denen man sich für eine Dampferfahrt anmelden kann oder auch Boote ausleihen kann.

Auch an der Auswahl an Sport-Aktivitäten ist in dem Bezirk nicht gespart worden. Der Mellowpark in der Friedrichshagener Straße, z.B., ist ein sehr gut erschlossenes und stetig erweitertes Zentrum – insbesondere für BMX-er und Skateboarder. Auf 2500m² Streetfläche wurden alle möglichen Rampen aufgebaut, an denen sich die Sportler jeder Zeit die Räder wund fahren können. Auch Fußballer kommen im Mellowpark nicht zu kurz. Auf rund 46x22 Metern sind Kicker aller Altersstufen immer willkommen. Zudem fand man hier noch Raum für 2 Beachvolleyball- und Basketballfelder. Auch die Kleinen kommen hier nicht zu kurz. Auf einem Abenteuerspielplatz mit Rutschen, Kletterwänden, Spielsand etc. können sie hier die Welt entdecken.
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Essen & Trinken

Wer nicht selbst Essen kochen möchte, für den könnte die Spree Arche eine interessante Adresse sein. Das kleine im Wasser schwimmende Restaurant bietet nicht nur den vorbeikommenden Wanderern und Bootsfahrern Entspannung und ein saisonbedingt wechselndes Speiseangebot. Auf dem Festland erreicht man es am Besten über den Müggelschlösschenweg.

Außerdem ist der Lehmofen in der Straße namens Freiheit mit seinen Anatolischen Speisen eine beliebte Anlaufstelle, nicht nur um den Hunger der Köpenicker zu stillen. Das Restaurant genießt einen sehr guten Ruf, nicht zuletzt wegen der – typisch anatolisch – im Lehmofen (Tandir genannt) gegrillt und gedünsteten Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichte.

Unweit der Altstadt Köpenick in der Gartenstraße befindet sich das Krokodil direkt am Fluss. Somit sehr idyllisch gelegen besitzt es zudem seinen eigenen Strand mit Bootsverleih. Sonntags wird hier das beliebte Brunchbuffet aufgefahren, wobei auch die alltäglichen Pastagerichte, Salate, Fischgerichte etc. auch sehr attraktiv sind. Zur Live-Musik am Wochenende ist eine Vorreservierung unbedingt zu empfehlen.

In der Bölschestraße im Ortsteil Friedrichshagen trifft man auf das Gasthaus „Die Spindel“. Dieses Café/Restaurant bietet allerhand Weine, Gerichte, sowie hausgemachte Kuchen auf einem sehr Exklusiven Niveau.

Wer sich einen Drink genehmigen möchte, dem bietet die Duke-Bar in der Freiheit in Köpenick ein exklusives Ambiente mit einem großen Sortiment an Cocktails. Mit einer Terrasse am Spree-Ufer ist auch das Sommerkind eine sehr einladende Cocktailbar mit einer Angenehmen Atmosphäre.
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Verkehrsanbindung

Die schnellste Verbindung von Köpenick ins Stadtzentrum ist die S-Bahnlinie S-3, die die wichtigsten Ortsteile Berlins geradewegs und schnell durchfährt. Aber auch das gut ausgebaute Straßenbahnnetz, sowie die Buslinien bringen einjeden schnell durch Köpenick und in andere Bezirke.
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