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Berlin Kreuzberg

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Der Bezirk Kreuzberg

In den 1920er Jahren entstand der Bezirk Kreuzberg durch die Zusammenlegung und anschließende Eingemeindung einiger Berliner Vorstädte. Namensgeber war der mit 66 Metern zweithöchste Berg Berlins im Viktoriapark – der Kreuzberg.

Mittlerweile gilt Kreuzberg neben Friedrichshain und Prenzlauerberg als einer der beliebtesten Szenekieze Berlins. Das Viertel der ehemaligen Hausbesetzungen und 1. Mai Randalen ist ruhiger geworden. Heute wird der Stadtteil bestimmt durch ein multikulturelles Straßenbild mit einem alternativen Flair. Eindrucksvoll gibt der alljährliche Karneval der Kulturen ganz Berlin einen Einblick vom Zusammenleben verschiedenster Kulturen in Kreuzberg. Außerdem befindet sich hier die größte türkische Gemeinde außerhalb der Türkei, weshalb der Bezirk einst den Spitznamen Klein-Istanbul erhielt.
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Shopping

Die Shoppingszene Kreuzbergs ist, genau wie seine Bewohner, bunt gemixt. Jede Menge Secondhand- aber auch aktuelle Modeware, sowie Türkische und viele weitere Exotische Fach- und Lebensmittelgeschäfte reihen sich hier in den Kiez. Der Bezirk spiegelt die individualistische Lebenskultur der Berliner wahrhaftig wieder.

Zu einem Szeneviertel gehören sicherlich auch Szeneläden. In der Oranienstraße befindet sich somit zum einen auch das Depot2. Angefangen hat der Shop mit Militär-“Klamotten“. Heute kann man von Sneakern über jede Menge Accessoires noch mehr Abwechslung erwarten. Zum Anderen ist das High-Lite in der berühmten Bergmannstraße ein hipper berliner Szeneladen, der neben Accessoires, wie Lampen, auch Schmuck und Uhren und einen Headshop integriert. Das Hanfhaus in der Oranienstraße hat seinen Standort nicht umsonst seit einigen Jahren in Kreuzberg. Neben Textilien, hat der Laden mit Nachrungsmitteln, Kosmetik und Taschen so ziemlich alles, was man in Berlin legal an Hanfprodukten herstellen und verkaufen kann.

Weiter gehts mit dem BagAge in der Bergmannstraße – ein kleiner Taschenladen, der prall gefüllt ist mit den innovativsten Modellen lokaler, wie internationaler, Labels. Grundmaterialien sind hierbei unter anderem Luftmatratzen, recyceltes Gummi, aber auch Postsäcke aus der DDR.

Sicherlich einen Besuch wert ist das Faster, Pussycat! am Mehringdamm. Der sehr abgedrehte Laden bietet neben unglaublich kuriosen Perücken diverse nicht unbedingt alltagstaugliche Mode und Accessoires. Aber die Berliner sind da nicht so konservativ. Daher finden sich hier zahlreiche Kunden, die hier auch regelmäßig zu Besuch sind, um ihre Garderobe „für jeden Tag“ zu vervollständigen.

Ein bekanntes Kaufhaus ist das Karstadt am Hermannplatz in Kreuzberg. Neben dem Angebot, was man für gewöhnlich bei Kaufhäusern erwartet, beherbergt dieses auch einen ausgebauten Lebensmittel-Markt und einige gastronomische Einrichtungen.

Montags und Samstags bieten auf dem Marheinekeplatz die mehr als 50 Händler in der Marheineke Markthalle ihre Produkte zum Verkauf an. Dort gibt es unter anderem einen Frischemarkt, einen Spezialitäten-Markt, sowie auch gastronomische Betriebe. Hauptsächlich sind alle dort angebotenen Artikel biologischer Herstellung. Wer also Wert auf gute Qualität legt, der ist in der Markthalle bestens aufgehoben.
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Nachtleben

Die Kreuzberg genießen ein recht vielfältiges Nachtleben. Die Oranienstraße, z.B., ist eine der bekanntesten Ausgehmeilen Berlins. Jede Menge Bars und Cafés gliederten sich hier ein und gaben den Kreuzbergern und Besuchern die Möglichkeit die Nacht zum Tag werden zu lassen. Dort befindet sich auch der Club SO36, der an verschiedenen Tagen ein gemischtes Musikrepertoire zu bieten hat, welches sich jenseits der klassischen Mainstream-Charts bewegt. Aber nicht nur Partygänger finden hier eine geeignete und originelle Location. Außerdem finden auch zahlreiche weitere ausgefallene Events statt, sowie verschiedene Tanzkurse oder ein Nachtflohmarkt. In dem Bezirk sind zudem noch zahlreiche weitere sehr interessante Clubs vereint. Diese Vielzahl an Locations und deren Vielfältigkeit macht Kreuzberg zu einer der beliebtesten Party-Zonen der Hauptstadt. Jeden Tag in der Woche bietet sich hier die Möglichkeit ausgiebig zu feiern ob mit guten DJs, oder zu Live-Konzerten aller Musikrichtungen.

Besonders beliebt bei Liebhabern des Jazz und Blues ist das 100 Jahre alte Yorckschlösschen in der Yorckstraße, wo sich vor mehr als 25 Jahren Veranstalter für Live Musik niederließen um so fast die ganze Woche gute Musiker auf die Bühne stellen. Zudem bieten sie ihren Gästen kostenlosen W-Lan-Zugang und einen Sommergarten. Auch Essen kann man hier – die Küche macht nachts um 1 Uhr dicht.

Die Junction Bar in der Gneisenaustraße hat einen sehr bedeutenden Namen in der Berliner Musikszene. An jedem erdenklichen Tag im Jahr stehen hier Live Bands aus allen Musikrichtungen – darunter auch Chanson, Pop und Rock – auf der Bühne. Bekannt und beliebt ist es für seine ausgesprochene Vielfältigkeit und ein sehr gemütliches Ambiente, weswegen die Besucher hier quasi die Türen einrennen.

Vorrangig alternative sounds und ebensolche Gäste sind im Kato direkt am U-Bahnhof Schlesisches Tor zu erwarten. Sehr beliebt sind mittlerweile die Rock-It-Party dienstags und die Donnerstagparty.

Auch das mehr als beliebte Lido befindet sich in Kreuzberg in der Cuvrystraße. Das alte Kino aus den 50er Jahren wurde umgebaut und ist heute DIE Anlaufstelle für alle großen Fans des Indie, Elektropop und Rock. Auf Styling wird hier weder bei den Türstehern, noch unter den Gästen Wert gelegt. Bei den Konzerten und internationalen DJs, die hier auflegen, werden jedes Mal Massen angezogen – da variiert der Preis schonmal.

Zudem gehört das SO36 zu den besten Live-Schuppen Berlins. Fast täglich prästentieren die Veranstalter hier sehr ausgefallene Konzerte, sowie Schwulen- und Lesbenparties – Café Fatal und Gayhane haben mittlerweile auch schon Kultstatus erreicht.

Bei dem Ausblick des Solars im 17. Stock eines Hochhauses in der Stresemannstraße wird fast bedeutungslos, dass die Türsteher schlecht schlecht gelaunt, die Bedienung unfreundlich und langsam und die Cocktails im Solar nicht die besten sind. Das andere Highlight ist die Fahrt nach oben in einem gläsernen Aufzug.

Von einem Sommertag in die Nacht hinein feiert es sich herrlich im Golgatha im Viktoriapark. Die Besucher machen es sich hier auf auf den Liegestühlen bequem oder haschen bei einem kühlen Blonden noch die letzten Strahlen der Abendsonne auf der Dachterrasse. Ab 22 Uhr legen schließlich verschiedene DJ's auf. Die Bar hat von April bis September geöffnet.

Absolut hip ist es im Watergate mit Blick auf die Spree in der Falckensteinstraße gegenüber des Gebäudes von Universal Music. Top DJs bringen die Massen mit den besten elektronischen Sounds (D'n'B, Breakbeat, Techno, House) zum Toben und das manchmal sogar durch den Morgen bis in den Nachmittag hinein.
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Kultur & Unterhaltung

Auch verschiedene Theaterhäuser reihen sich in den Berliner Bezirk ein. Zum einen sorgen die drei Häuser des Provokationstheaters Hebbel am Ufer für jede Menge Überaschungen. Des Weiteren führt das Off-Theater F40 in der Fidicinstraße englischsprachige Stücke auf. Die 1988 gegründete Berliner Kabarett Anstalt – kurz: BKA – am Mehringdamm vereint zahlreiche Aufführungen in den Bereichen (Musik-)Kabarett, Comedy, Travestie und Chanson.

Das Ratibor Theater in der Cuvrystraße ist Berlins bestes Improvisationstheater. Dort finden in der Woche verschiedene Aufführungen statt, wo das Publikum die Möglichkeit bekommt selbst zu bestimmen, welcher Schauspieler welche Rolle spielt, zu welchem Thema improvisiert wird, wer am Besten gespielt hat oder welche Requisiten benutzt werden. Laien können außerdem auch an Improvisations-Kursen teilnehmen um die Kunst dieser Art von Schauspiel zu verstehen und zu lernen.

Direkt am Landwehrkanal in der Trebbiner Straße befindet sich seit dem Jahre 1982 das Museum für Verkehr und Technik. Dieses umfasst Land-, Luft- und Wasserverkehrsmittel jeder Art, und zudem noch Technicken zum Thema Medien, Energie, Daten, Foto und Schreiben sowie Drucken. Es ist zudem noch besonders interaktiv gestaltet. Besucher bekommen die Möglichkeit viel selbst aus zu probieren und zu experimentieren, welches gerade bei den Themen über die Prinzipien der Physik sehr spannend sein kann.

Im heutigen Martin-Gropius-Bau in der Niederkirchstraße werden große temporäre Ausstellungen integriert. Darunter befanden sich z.B. auch die „Rundlederwelten“ im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 oder „Ägyptens versunkene Schätze“ im Jahre 2006, die innerhalb von rund vier Monaten 450.000 Besucher anlockte.

Eine Expedition durch 2000 Jahre Deutsch-Jüdische Geschichte wird mit der Dauerausstellung im Jüdischen Museum in der Lindenstraße möglich gemacht. Dort werden den Besuchern durch Führungen das jüdische Leben und die Traditionen näher gebracht und Einblicke den Wandel der Religion vom Mittelalter bis in die Gegenwart gewährt.

Zu den beliebtesten Zielen der Besucher Berlins gehört der Checkpoint Charlie in der Friedrichstraße. Er ist einer der bekanntesten Grenzübergänge Berlins während der Teilung des US-Amerikanischen vom sowjetischen Sektor zwischen 1961 und 1990. Ursprünglich wurde er erbaut, um die Grenzübertritte des Militärpersonals der Westalliierten und ausländischer Diplomaten registrieren zu können. Im Juni 1963 eröffnete dann nahe der Berliner Mauer das Mauermuseum – Haus am Checkpoint Charlie. Darin vereinen sich die Erinnerungen an die geglückten Fluchtversuche und deren Fluchtmittel. Mit rund 850.000 Besuchern im Jahr gehört es zu den meistbesuchten Museen Berlins.

So multikulturell Kreuzberg ist, eignet sich der Bezirk natürlich auch hervorragend als Standort für den jährlich stadtfindenden Karneval der Kulturen. Er gehört zu den vielfältigsten und beliebtesten Berlins, in dem Toleranz und gegenseitiger Respekt der kontrastreichen Kulturen zu erleben ist. Der Umzug ist international bekannt und nirgens eher zu Hause, als in der „Multikulti-Stadt“ Berlin.

Wer sich für Grusel und Schauer begeistern kann, dem bietet das Berliner Gruselkabinett in der Schöneberger Straße jede Menge Schreckens-Momente auf dem Platz des ehemaligen Luftschutzbunkers. Im Untergeschoss befindet sich zu dem eine Ausstellung zur Bunkergeschichte mit diversen Fundsachen – darunter hinterlassene, anonyme, persönliche Gegenstände.

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Erholung & Sport

Für Frauen bietet das Hamam in der Schokoladenfabrik in der Mariannenstraße Entspannung in einer warmen und wohltuhenden Atmosphäre. In dem Bad werden sowohl Körper als auch Seele gereinigt und gepflegt und das Wohlbefinden ganz im Sinne der Hamam-Kultur gestärkt.

Für den besonderen Badespaß sorgt das Bad am Spreewaldplatz (Wiener Straße), und zwar das gesamte Jahr über. Das Hallenbad ist mit einem Schwimmer-, sowie, Tauch-/Sprung-, Wellen- und Nichtschwimmerbecken ausgestattet. Hinzu kommen auch eine Wasserrutsche, Massageräume, Trockensaunen, Sonnenbänke und ein Bistro.
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Essen & Trinken

Kreuzberg ist wahrlich eines der Feinschmeckerbezirke Berlins. Die Restaurants und deren Köche sind genauso bodenständig, wie international – eben passend zu den Anwohnern dieses multikulturellen Bezirkes. Hier wird kein übertriebener Machtkampf um die begehrten Michelinsterne ausgeübt. Eher versucht man hier besonders vielfältige und gute Küche zu bieten, damit jedem Geschmack gerecht werden kann. Somit ist das bunte Kreuzberg dicht durchwachsen mit diversen alternativen Kneipen und Bars, brummenden Dönerbuden und großen Fressmeilen, wie zum Beispiel der Bergmannstraße und dem Mehringdamm.

Was wäre die Stadt der Currywurst ohne einen guten Currywurst-Stand? Eine der beliebtesten Stände befindet sich in Kreuzberg mit der legendären Curry36 am Mehringdamm.

Im von Herbert Beltle geleiteten Alten Zollhaus erfährt der Gast eine kulinarische Verwöhnung. Wegen der konstant herausragenden gastronomischen Leistung ist das Restaurant am Carl-Herz-Ufer außerdem auch mit der „Kochmütze“ ausgezeichnet worden.

Ein Juuwel des Bezirkes ist das Horváth, in dem Koch Wolfgang Müller mediterrane und deutsche mit asiatischer Küche auf einzigartige Weise miteinander Kombiniert und so seine Kunden wahrhaftig verwöhnt. Hier hat Qualität sicherlich auch seinen Preis. Für ein 3-Gang-Menü zahlt man schonmal 40 Euro. Wem es das wert ist, einmal gutes Geld für gutes Essen zu investieren, dem ist das 10-Gänge-Verkostungsmenü für 63€ sehr zu empfehlen, da dies die gesamte Bandbreite seiner Kochkünste umspannt.

Im Austria schmücken Bilder von Romy Schneider, sowie Hirschgeweihe die Wände. Passend zu diesem Jagdhausstil sind auch die Speisen hier. Angefangen bei den riesigen Kalbsschnitzeln – die zu den Besten Berlins gehören – über das donnerstägliche Spanferkel, bis hin zum begehrten kalten Kapsreiter-Bier gibt es jede Menge Gründe, warum das Lokal so viele Menschen anzieht.

Besonders die Kleinen werden sich im Tomasa in der Kreuzbergstraße sehr wohlfühlen. Sie bekommen eine eigene Kinderkarte und haben die Möglichkeit ihrer Kreativität und Spielfreude im Spielzimmer freien Lauf zu lassen. Die Buntstifte können sie natürlich auch nutzen. Aber auch die Erwachsenen kommen hier nicht zu kurz. Abgesehen davon, dass sie ihre kleinen Begleiter beschäftigt und nicht gelangweilt wissen, bieten sich hier jede Menge internationale Köstlichkeiten aus saisongerechten Zutaten.

Nicht nur Vegetarier zieht das fleischfreie Café Seerose am Mehringdamm täglich in seine vier Wände. Ein Gaumenschmauß ist das Essen hier wahrhaftig durch die frisch zubereiteten kreativen Gerichte. Die Menüs kann man sich an der Theke auch nach eigener Wahl zusammenstellen.
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Verkehrsanbindung

Was die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft, ist Kreuzberg optimal gelegen. Für die Ost-West-Verbindung sorgen die S-Bahnlinie S6, sowie die U-Bahnlinien U1 und u7. U6 und U8 verbinden den Norden mit dem Süden und durchqueren den Bezirk. Weitere S-Bahnlinien, wie die S1, S2 und die S25 sorgen zudem für eine sehr gute Möglichkeit in diverse umliegende Bezirke Berlins zu gelangen.
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