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Berlin Prenzlauer Berg

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Der Bezirk Prenzlauer Berg

Das Erscheinungsbild Prenzlauer Bergs wird auch heute noch durch die in der Kaiserzeit entstandenen breiten Straßenzüge und Mietshäuser charakterisiert. Der berliner Szenebezirk wurde 1920 in den Großraum Berlin eingemeindet und wird heutzutage hauptsächlich durch die jüngere Generation – zumeist Studenten – bezogen, da er sich gerade in den letzten Jahren sehr weit entwickelte. Ehemals ein Arbeiterviertel, so hat sich Prenzlauer Berg zu einem der angesagtesten Szenekreisen Berlins umgewandelt und lockt durch sein vielfältiges Ausgeh- und Shoppingangebot.
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Shopping

Das Shopping-Zentrum Prenzlauer Bergs bildete sich rund um den S-Bahnhof Schönhauser Allee und eben jene Straße. Sie ist bekannt und beliebt für die eher kleinen, autonomen Läden, wie Second Hand Geschäfte und verschiedene Boutiquen. Wem das nicht kommerziell genug ist, der ist in den Schönhauser Allee Arcaden bestens aufgehoben. Das Einkaufszentrum beherbergt ca 90 Frachgeschäfte und gastronomische Einrichtungen auf drei Verkaufsebenen.

Das etwas Kleinere Forum Landsberger Allee befindet sich in der namensgebenden Straße und löscht sicherlich auch den kleinen Shoppingdurst zwischendurch.

Jeden Donnerstag zwischen 12 und 19 Uhr steht der Ökomarkt am Kollwitzplatz offen. Die Händler bieten hier ihre Bioprodukte an mehr als 30 Ständen zum Verkauf an – darunter sich frisches Obst und Gemüse. Zudem erhält man dort Fleisch, wie auch Kleidung oder kosmetische Produkte, welchhes selbstverständlich alles aus ökologischer Produktion stammt. Aber auch ein ganz gewöhnlichher Wochenmarkt findet jeden Samstag am selbigen Platz statt.

Des Weiteren befindet sich in der Kastanienallee ein Bioladen der Kette Fresh'n'Friends. Dieser hat hier sowohl sieben Tage die Woch, als auch 24 Stunden am Tag geöffnet. Allerdings ist an zu merken, dass dieser Service relativ hohe Preise nach sich zieht.

Viele Urlauber überleben den Urlaub nicht, wenn sie nicht wenigstens dann zum Lesen kommen. Für diejenigen Mieter einer Ferienunterkunft in Prenzlauer Berg bietet sich die direkte Nähe zum Saint Georges in der Wörther Straße. Neben seinem vielseitigen englischsprachigen Bücherrepertoire verlockt es zudem durch gemütliche Chesterfield Sofas und die Dienstag-Abendlich organisierten Filmnacht.

Sehr beliebt gerade bei jungen Modefans ist das „Fuck Fashion“ in der Schönhauser Allee. Dieses Geschäft ist nicht nur unwahrscheinlich hip, sondern strahlt außerdem noch jede Menge Freundlichkeit aus, bietet eine riesen Auswahl an Klamotten und ist zudem bezahlbar.
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Nachtleben

In Prenzlauer Berg bietet sich ein breites Feld an Ausgehmeilen, Clubs und Bars. Wer gern Nachts unterwegs ist und unter Leute gehen will, der ist in dem Bezirk bestens aufgehoben. Selbst Bands, wie die Beatsteaks, Rosenstolz oder Rammstein – um nur einige zu nennen – haben ihre Stammclubs unter den zahlreichen Clubs dieses Berliner Bezirkes gefunden.

Das Party-Zentrum ist zwischen der zuvor genannten Schönhauser Allee und der weiter östlich parallel verlaufenden Greifswalder Straße. Rundum den Wasserturm am Kollwitzplatz befindet sich ein Ausgangspunkt für alle Nachtschwärmer mit Bars und Kneipen.

Das Knaack in der Greifswaler Straße wurde in den 50er Jahren als DDR-Jugendheim gegründet. Heute ist es ein Club mit Kultstatus, der sich weit weg vom Mainstream-Getöse bewegt. Hauptsächlich stehen hier die frischesten aufstrebenden Bands aus den Richtungen Hip-Hop, Indie, Punk und Rock. Aber auch Dance- und Karaoke-Parties sind hier Teil des Programmes. Die Eintrittpreise schwanken zwischen 1 und 20€ - abhängig je nach Event und Status der Bands, die auftreten.

Gleich hinter der Schönhauser Allee steht das rund 25.000m² große denkmalgeschützte Bauensemble der Kulturbrauerei. Damals der Sitz der Schultheiss-Brauerei, so beherbergt das Gelände heute zahlreiche, bei den Berlinern sehr angesagte, Clubs mit den verschiedensten Programmangeboten. Drumherum bildete sich eine breit gefächerte Bar-Szene mit Cocktailbars und Kneipen jeglicher Art.

Das Becketts Kopf in der Schönhauser Allee ist wahrlich ein Reiz der Sinne. Die Inneneinrichtung ist absolut geschmackvoll, das Warme Licht und die gemütlichen Sitzgelegenheiten behaglich. Die Cocktailkreationen sind künstlerisch und sehr geschmackvoll, während das Ohr von den schönsten Klängen aus Klassik, Jazz, Country, aber auch Pop oder Reggae umschmeichelt wird.

In der Kastanienalle befindet sich mit dem Prater Berlins ältester Biergarten. Seit 1837 hat er auch noch sehr viel von seinem Charme behalten können und ist bei allen möglichen Schichten der Hauptstadtgesellschaft beliebt – seien es die schicken Neureichen, Alternativen, Studenten oder aber auch Familien.

Berliner Drum'n'Bass-Liebhaber zieht es von Freitag bis Mittwoch immerwieder in das Icon in der Eberswalter Straße. Internationale DJ-Größen, wie Nightmare on Wax und Grooverider stehen regelmäßig auf dem Programm. Die Eintrittspreise sind mit 3 bis 10€ in Ordnung.
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Kultur & Unterhaltung

In der Rykestraße steht die mit 1200 Plätzen größte erhaltene Synagoge Deutschlands. Dank ihrer geschützten Lage in einem Hinterhof Prenzlauer Bergs hat sie die Reichsprogromnacht im November des Jahres 1938 nahezu unbeschadet überstanden und steht auch heute noch zum Beten und für zahlreiche kulturelle Veranstaltungen offen. Die Synagoge Rykestraße bietet außerdem an manchen Tagen in der Woche Führungen an, die dem Besucher die Jüdische Religion und die Geschichte dieser Kultur, sowie die der Synagoge selbst, veranschaulichen sollen.

Nahe des Senefelderplatzes befindet sich der überwiegend zwischen 1827 und 1880 genutzte Jüdische Friedhof Schönhauser Allee. Gerade in dieser Zeit machte die dortige Jüdische Gemeinde folgenschwere kulturelle und politische Veränderungen durch, die auf eben jenem Friedhof zum Ausdruck kommen. Jedoch fanden dort auch nach dem 19. Jahrhundert noch Beerdigungen statt, wie zum Beispiel die des Malers Max Liebermann im Jahre 1935. Sein mittlerweile restauriertes Ehrengrab liegt im hinteren Bereich des Geländes. Hinter der Friedhofsmauer befindet sich zwischen dem Senefelderplatz und dem Kollwitzplatz der nun restaurierte Judengang. Der Legende nach fühlte sich der preußische König Friedrich Wilhelm III von den Trauerzügen bei seinen Fahrten in Richtung Schloss Niederschönhausen gestört, weswegen der Judengang abseits der Schönhauser Allee errichtet wurde. Einsehen kann man ihn durch ein Metalltor, in welches ein Davidstern eingestanzt wurde. Wirklich begehbar ist er meist nur am „Tag des Offenen Denkmals“, der jeden 2. Sonntag im September stattfindet.

1987 eröffnete in der Prenzlauer Allee mit dem Zeiss-Großplanetarium eines der modernsten und größten Sternentheater Europas. Mit der Archenhold-Sternwarte im Bezirk Treptow bildet es eine gemeinsame Einrichtung. Der rechengesteuerte Planetariumsprojektor trägt den Namen Cosmorama und ist das Herzstück des Gebäudes. Er befindet sich im Kuppelsaal, der einen Durchmesser von 23 Metern misst. Der Saal ist allerdings universell nutzbar, weil der Projektor auf einer fahrbaren Plattform steht und daher auch in den Keller versenkbar ist. Das Planetarium ist darüber hinaus Veranstaltungsort für Vorstellungen zum Thema „Astronomie“ sowie auch verschiedener Hörspielabende unter Sternenhimmel.

Wie zuvor schon erwähnt, befindet sich das Gebäude der ehemaligen Schultheissbrauerei – heute: Kulturbrauerei – im Zentrum Prenzlauer Bergs. Neben verschiedensten Clubs und Diskotheken beherbergt der Gebäudekomplex an der Ecke Danziger Straße/Schönhauser Allee auch das Zentrum kulturellen Lebens dieses Bezirkes mit Kinos, Theatern und Restaurants. So führt zum Beispiel das RambaZamba des Vereines Sonnenuhr e.V. Stücke auf, die von geistig behinderten Künstlern besetzt sind.

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Erholung & Sport

Nicht weit von der Prenzlauer Allee befindet sich das Surya Villa, ein Ayurveda Wellness Zentrum. Dort kann man sich einen ganzen Tag lang ausgiebig verwöhnen lassen und wieder zu Kräften kommen.

An sonnigen Tagen zieht es die Bewohner Prenzlauer Bergs häufig in den Mauerpark. Die sich dort befindende namensgebende Mauer wird von Graffity-Sprayern immer wieder mit bemerkenswerten Kunstwerken neu gestaltet.

Wasserratten sind in der Schwimm- und Sprunghalle im Europa-Sportpark ganzjährig willkommen. Das großzügig ausgestatte Bad verfügt über einen Nichtschwimmerbereich mit Rutsche und auch einem Planschbecken, sowie einem Behindertenbereich mit Therapiebecken, einem Schwimmer- und einem Sprungbecken.
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Essen & Trinken

So wie die Leute in Prenzlauer Berg eben sind, sind auch die vielfältigen Speise- und Trinklokale angenehm gesellig und ungezwungen. Hier tummeln sich keine Sterne-Restaurants, wobei es jedoch trotzdem nicht an Qualität mangelt. Die meisten Restaurants sind rund um den Kollwitzplatz, dem Helmholzplatz und den Wasserturm, sowie in der Oderberger Straße und der Kastanienallee zu finden.

Eines der wenigen bisher eröffneten Dunkelrestaurants ist das NOCTI VAGUS in der Saarbrücker Straße nahe der Prenzlauer Allee in Prenzlauer Berg. Das heißt also Essen in völliger Dunkelheit. Der Abend wird zudem allerdings abgerunded von stimulierenden und faszinierenden Kulturprogrammen, ganz gegen die Auffassung „Das Auge isst mit“.

Im Restaurant Zagreus Projekt stellt der Gallerist, Künstler und Koch Ulrich Raus alle 2 Monate einen Künstler in den Räumen seiner Gallerie aus. Zu zweit und von der Kunst inspiriert komponieren sie daraus ein passendes Menü. Hier muss allerdings vorher reserviert werden. Dieses Konzept spiegelt wahrhaftig  die Innovations- und Kreativitäts-Freudigkeit der Berliner wieder.

In dem angenehmen Kiezlokal Fellas in der Stargarder Straße wird kreative Küche groß geschrieben. Besonders beliebt sind die riesigen Salatteller, sowie die saisonalen Gerichte. Die Preise für die Hauptgerichte schwanken zwischen 7 und 18 Euro und den W-Lan-Zugang gibt es gratis dazu.

Das "Sowohl Als Auch" in der Kollwitzstraße wird von Berlinern aus allen Gegenden sehr gern besucht – und das zu fast jeder Tageszeit. Die Frühstücksteller sind gigantisch, vielfältig und ein wahrer Gaumenschmauß – im Übrigen auch bis Mitternacht bestellbar. Genauso imposant sind auch die selbstgemachten Tortenkreationen. Aber auch zum Mittag bieten die Arbeiten des Kochs ein wahres Geschmackserlebnis. Beim Kaffeeangebot ist auch für den kritischsten Kaffeetrinker das Richtige dabei. Die Bedienung ist zudem immer freundlich.

Die ideale Abwechslung zu dem ewigen Hunger nach Pizzas bietet das italienische La Focacceria. Hier kann man für 18€ eine große Platte mit 14 Focaccias bestellen. Somit ist der Magen schonmal bedient und die Bar- und Club-Nacht kann losgehen.

Das Trink-Angebot Prenzlauer Bergs ist sehr vielfältig und nahezu unüberschaubar. Selbst die Anwohner bekommen manchmal Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Eines der Berlin-weit bekannten Biergärten ist allerdings der Prater in der Nähe der Kulturbrauerei.
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Verkehrsanbindung

Prenzlauer Berg ist gut angebunden an alle restlichen Bezirke Berlins. Neben den zahlreichen Bus- und Tramlinien ist vor allem aber die Hochbahn der U-Bahnlinie U2, die entlang der Schönhauser Allee führt, eine ideale und schnelle Möglichkeit, ins Stadtzentrum zu gelangen. Die Ringbahn (S41 und S42) fährt durch Prenzlauer Berg und umkreist das gesamte Stadtzentrum. Die S-Bahnlinie S8 verbindet den Bezirk mit dem Nord-Westen und Süd-Osten der Stadt und einigen Gebieten des Landes Brandenburg.
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