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Berlin Reinickendorf

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Der Bezirk Reinickendorf

Berlin-Besucher, die mit dem Flugzeug anreisen, werden vermutlich zuerst den Berliner Bezirk Reinickendorf sehen, denn dort befindet sich der größte Flughafen der Hauptstadt – Berlin Tegel. Früher ein Militärflughafen der französischen Besatzung, so verbindet Tegel heute die Berliner hauptsächlich mit Westeuropa und der Übersee.

Reinickendorf gilt heutzutage wegen seinen hohen Wasser- und Waldbeständen als qualitativ hochwertiger Wohnort. Abgesehen von der Dorfidylle, die in manchen Ortsteilen seit dem 19. Jahrhundert ähnlich blieb, hat der Bezirk gerade durch die Industrialisierung eine rasante Entwicklung durchgemacht.

Der Bezirk charakterisiert sich hauptsächlich durch die vielen Gegensätze zwischen Industrie-, Natur-,  Dorf- und Hochhauslandschaften. Somit ist auch verständlich, dass die Bewohner Reinickendorfs aus genauso unterschiedlichen Bevölkerungsschichten stammen.

Besonders attraktiv ist Reinickendorf allerdings durch seinen alten Dorfkern, der schon seit dem 19. Jahrhundert ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Berliner und deren Besucher ist.
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Shopping

Der Bezirk ist außerdem reichhaltig gespickt mit diversen Shoppingmöglichkeiten. Das bekannteste und eines der größten Einkaufszentren im Umkreis sind mit 34.000m² Verkaufsfläche die Hallen Am Borsigturm auf dem ehemaligen Borsiggelände. Neben ca. 120 Fachgeschäften beherbergt es zudem auch ein Kino, eine Bowlingbahn und einen Indoor-Spielplatz.

Die Gegend der Tegel-City bildet das viertgrößte Zentrum für Einzelhandel in Berlin. Daher wird auch ein sehr vielfältiges Angebot für Alt und Jung geboten. Ausgangspunkt hierbei sind die Hallen Am Borsigturm. Weiter geht man dann in die Geschäftsstraßen Alt-Tegel, Gorkistraße und der Berliner Straße, in denen es schließlich von einer Markthalle über Modeläden und diversen Spezialgeschäften alles Mögliche zu holen gibt.

Sehr beliebt ist auch das Märkische Zentrum am Senftenberger Ring. Es besitzt ein reichhaltiges Angebot an Modewaren, Elektronik und Lebensmitteln, die auf über 100 Fachgeschäfte verteilt angeboten werden.

Die Residenzstraße ist hauptsächlich für die wohnnahe Versorgung der Reinickendorfer angelegt worden. In den Geschäften dort geht es besonders freundlich und familiär zu. Hauptsächlich wird die Atmosphäre dieser Straße aber geprägt durch den Schäfersee und das Breitkopfbecken, die den Erholungsfaktor beim Shoppingausflug erheblich steigern.
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Nachtleben

Mitten in der deutschen Hauptstadt, am Wilhelmsruher Damm in Berlin-Reinickendorf, ist der American Western Saloon heimisch. Wer sich mit der Kultur und der dort herstammenden Musik identifizieren kann, wird diesen Club sicher lieben. Von Live-Konzerten bis hin zu Tanzworkshops und Line-Dance-Parties gibt es hier alles, was man braucht, um sich wie in einem Westernfilm zu fühlen.

Ein sehr klassischer Berliner Club wiederum ist das Nightlife-Tegel zusammen mit der Mausefalle-Tegel am Borsigturm, wo von Black, House, Dance über die großen Oldie-, Schlager- und den typischen Partyhits alles gespielt wird. Jeden Freitag und Samstag steht einer ihrer Themenabende, unter anderem auch die allseits beliebte Ladies Night, auf dem Programm.

Direkt am Kurt-Schumacher-Damm befindet sich in dem Bezirk das Autokino Reinickendorf. Nach aufwendigen Neurerungsarbeiten erstrahlt es mit einer 72m² großen Leinwand seit der Wiedereröffnung im Sommer 2009 wieder im neuen Glanze.
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Kultur & Unterhaltung

Architektur- und Geschichtsbegeisterte werden in erster Linie sicher großes Interesse an dem ehemaligen Borsiggelände finden. Mit den denkmalgeschützten Bauten, Borsigturm und -tor, ist das Areal heute ein architektonisches Gesamtkunstwerk. Die Kombination aus historischer Bausubstanz des ursprünglichen Lokomotivbaugeländes und der neuartigen Architektur eines der modernsten Einkaufszentren der Hauptstadt (Hallen Am Borsigturm) machen den Komplex besonders interessant.

Nahe des zweitgrößten Sees Berlins – dem Tegeler See – steht mit dem Schloss Tegel der ehemalige Familienwohnsitz der Familie von Humboldt. Heute residiert dort die Familie von Heinz, welche die direkten Nachfahren der von Humboldts sind. Nach längeren und noch immer andauernden Sanierungsarbeiten steht der denkmalgeschützte Schlosspark mittlerweile wieder für die Öffentlichkeit offen. Dort wurde von Karl Freidrich Schinkel im Jahre 1829 die Familiengrabstätte der Humboldts angelegt, in der auch Wilhelm und Alexander von Humboldt ihre letzte Ruhe fanden.

Rund 100m südlich vom Kurt-Schumacher-Platz steht das Denkmal „Berlin dankt Frankreich“. An der Stelle der ehemaligen französischen Kaserne (Quartier Napoleon) steht dieses moderne, begehbare Denkmal mit den eckigen Granitsäulen, deren Farben die deutsche Flagge sowie die Trikolore vereinen. Geschaffen wurde es vom Architekten Max Bill, der die Verbundenheit dieser beiden Länder auf diesem Wege verdeutlichen wollte.

Besucher, die sich für die Berliner Mauer interessieren, sollten sich einen Abstecher zum Gedenkkreuz für die Toten an der Berliner Mauer nicht entgehen lassen. Ein originales Stück der Mauer wurde in Reinickendorf auf einem Hügel aufgestellt. Auf dem Boden wurden Pflastersteine befestigt, die durch verschiedene Farben die Jahreszahlen von der Errichtung bis zum Abriss der Mauer darstellen sollen. An dem Mauersegment wurde ein Holzkreuz angebracht, mit der Innenschrift: „Zum Gedenken an die Opfer der Berliner Mauer 13.8.1961 – 9.11.1989!“.

Unweit des U-Bahnhofs Scharnweberstraße schwingt sich eine etwa 10 Meter lange Sitzbank aus rotem Sandstein entlang des Verlaufes der ursprünglichen Stadtmauer. Sie wird im Volksmund auch „Flüsterbank" genannt, da zwei Personen sich an die Enden der Bank gegenüber setzen und flüsternd unterhalten können und sich dabei kurioserweise einwandfrei verstehen.

Im Haus 14 in der ersten Etage der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in der Oranienburger Straße befindet sich die Dauerausstellung mit dem Titel „Totgeschwiegen“. Mithilfe von diversen Bildern und Textdokumenten versucht diese, den Besucher in die Zeit des Dritten Reiches zurückzuversetzen und veranschaulicht den kaltherzigen Umgang mit behinderten und psychisch kranken Menschen. Diese Ausstellung ist kostenlos.

1924 baute Dr. Paul Dahlke in Frohnau das heute größte buddhistische Zentrum Westeuropas. Damals war es sein Ziel die buddhistische Religion in Europa zu verbreiten, er scheiterte aber. Erst 30 Jahre nach seinem Tod gelang es ihm. 1957 kaufte die „German Dharmaduta Society“ das Grundstück und machte es zu dem, was es heute ist. Es verfügt über einen Tempel, ein Haupthaus und einer Bibliothek – die „Hemamala Wickramasinghe Bibliothek" mit über 3.000 Werken der Lehre und Philosophie des Buddhismus, aber auch zahlreiche Werke weiterer Weltreligionen. Im angrenzenden Tempel können nicht nur die dort ansässigen Mönche meditieren, auch alle anderen sind herzlich willkommen. Zudem werden diverse Seminare, Veranstaltungen (z.B. Meditationen für Fortgeschrittene und Anfänger) und Vorträge gehalten. Wer sich für den Buddhismus interessiert, für den ist das Buddhistische Haus ein Muss.

In Tegel steht zudem die „Dicke Marie“, eine Eiche, die seit dem Jahre 1192 an der Großen Malche steht. Sie ist somit der älteste Baum Berlins.

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Erholung & Sport

Reinickendorf wird nicht umsonst als „der grüne Norden Berlins“ bezeichnet. Die Erholungs- und Sportangebote sind hier unendlich. Riesige Wälder und Landschaftsschutzgebiete eignen sich hervorragend zum Wandern und Radfahren. Spaziergänger zieht es zumeist an den Tegeler See mit seinem angrenzenden Forst und der Greenwichpromenade.

Die vielen Reinickendorfer Gewässer bieten Wassersportlern die Möglichkeit, eine Kanu-, Motorboot-, Segel- oder Rudertour zu unternehmen. Was den Wassertourismus in Berlin betrifft, ist der Tegeler See eines der beliebtesten Destinationen. Egal welche Altersstufe – hier ist in den Strandbädern für jeden etwas zur Vergnügung, aber auch zur Entspannung,  dabei. Sehr gastfreundlich wird es dann durch das vielfältige Angebot an nationaler und internationaler Restaurants, die zum Teil direkt am Wasser gelegen sind und ganzjährig geöffnet haben.

Eines der traditionsreichsten und beliebtesten Ausflugsziele der Berliner und Besucher Berlins ist die Greenwichpromenade am Borsigdamm mit ihren Anlegestellen der Personenschifffahrt. Jedes Jahr im August finden hier auch die Reinickendorfer Festtage direkt am See statt, unter anderem mit einem riesigen Feuerwerk mitten auf dem Wasser.

Wer seinen Kleinen einen unvergesslichen Ausflug bereiten möchte, ist mit Berlins größtem Indoor-Freizeitpark auf 4000m² gut beraten. Die Anlage ist ausgestattet mit einem Bungee-Trampolin, Go-Carts, einer 100m Seilbahn und einer Riesen-Röhren-Rutsche. Aber auch die ganz Kleinen kommen hier nicht zu kurz: eine Soft-Play-Anlage mit Kletterelementen, Tunnelrutschen, Ballpool, Softboden etc. garantieren zum Beispiel ein ausgesprochenes Abenteuer.
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Essen & Trinken

Auch was die Restaurantauswahl in Reinickendorf betrifft, geht es da sehr kontrastreich zu. Von traditionell bis sehr modern, von Schnellimbissen bis hochrangigen Gourmetrestaurants aller Nationen gibt es hier so ziemlich alles.

Zuvor schon erwähnt wurde der American Western Saloon, der neben diversen Veranstaltungen auch jeden Abend seine Küche öffnet und typisch amerikanische Speisen und Getränke auf der Karte verzeichnet. Aufgrund der Authentizität sollte man vielleicht nicht vergessen, dass hier trotzdem in Euro bezahlt wird. Man muss auch nicht seine in der Schule erlernten Englischkenntisse zusammenstammeln, da die Servicekräfte hier auch deutsch sprechen. Wer dort weder tanzen, noch essen, aber sich einen Kurztrip nach Amerika nicht entgehen lassen will, der setzt sich am Besten einfach an den AWS Zapftisch, und zapft sich sein Bier selbst.
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Verkehrsanbindung

Die wichtigsten Verbindungen ins Berliner Zentrum von Reinickendorf  aus sind die S-Bahnlinien S1 und S25, sowie die U-Bahnlinien U6 und U8. Diese befahren auch die Linien der Ringbahn, durch die man hervorragend west- und ostwärts gelangt. Außerdem verkehrt ein Zubringerbus zwischen dem Flughafen Tegel und der Station Kurt-Schumacher-Platz der U-Bahnlinie U6.
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