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Berlin Tempelhof

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Der Bezirk Tempelhof

Der Ursprung des heutigen Stadtteils Tempelhof-Schöneberg lässt sich auf die Gründung eines kleinen Straßendorfes im Jahre 1247 zurückführen. Der Name „Tempelhof“ erklärt sich durch die Begründer eines Dorfes, den Tempelorden. Zusammen mit den Ortsteilen Marienfelde, Mariendorf und Lichtenrade wurde Tempelhof 1920 als Namensgeber des neu entstehenden Bezirkes nach Groß-Berlin eingemeindet. Bis zur Zusammenlegung mit Schöneberg 2001 bildete Tempelhof einen eigenständigen Verwaltungsbezirk.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Tempelhof eher dünn besiedelt. Einem wirtschaftlichen Aufschwung, ermöglicht durch den Bau des Teltowkanals 1906, verdankt der Bezirk den schnellen Anstieg seiner Bevölkerungsdichte. Seit dem Bau des Flughafens Tempelhof entwickelte sich Tempelhof rasant zu einem bevölkerungsstarken Bezirk. Trotzdem strahlt der Innenbezirk die Ruhe und Unscheinbarkeit eines Randbezirks aus. Dies ermöglicht einen ruhigen Lebensstil, abseits von dem typischen Hauptstadtgedränge, in unmittelbarer Nähe zu den Szenebezirken Kreuzberg und Schöneberg.
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Shopping

Das Shoppingcenter am Tempelhofer Hafen ist nicht eines der größten Berlins, aber es bietet mit seinen ca. 70 Fachgeschäften auf etwa 20.000m² ausreichend Raum für einen kleinen Shoppingausflug zwischendurch. Außerdem ist es durch den Teltowkanal ideal gelegen für einen anschließenden Spaziergang am Hafen entlang.

Durch den Tempelhofer Damm haben die Bewohner des Bezirkes jede Menge Auswahlmöglichkeiten, um shoppen zu gehen. In dieser mehrere Kilometer langen Hauptstraße sind Läden verschiedenster Arten dicht an dicht gereiht. Hier gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt.
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Nachtleben

Ganz nach dem Motto „Eat & Dance“ bietet die Amber Suite im Ullsteinhaus am Tempelhofer Damm den Partyfreunden ab 27 Jahren ein sehr exklusives Ambiente zum Feiern. Wer Mittwoch, Freitag oder Samstag vor 21 erscheint, erhält sogar freien Eintritt in dieses historische Lokal. Für jeden Gast gilt jedoch der Dresscode: „Schick“ und „Schön“ sind hier die Vorraussetzung, um an den Türstehern vorbei zu kommen. Wer erst einmal drin ist, bekommt ein beeindruckendes Partyumfeld vom Restaurant über die Lounge, bis hin zum Dance Club und der historischen Terrasse geboten. Das Lokal ist daher ideal, um sich mit Stil für ein paar Stunden vom Alltag zu verabschieden.

Jede Menge Events im Bereich Rock, Punk, Rock'n'Roll bietet der Silver Wings Club am Columbia Damm auf 2 Floors. Neben den legendären Parties, wie die „Eis am Stiel Party“ jeden Samstag, finden zudem auch diverse Live-Konzerte statt, die den Gästen den Schweiß auf die Stirn treiben.
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Kultur & Unterhaltung

Geschichtsträchtig ist der für den Wirtschaftsaufschwung verantwortliche Flughafen Tempelhof, trägt er doch die strenge Handschrift des im Nationalsozialismus führenden Architekten Albert Speer. Es ist eines der größten Flughäfen mit einem der flächenmäßig größten Gebäude der Welt. Während der Berlinblockade 1948/49 wurde der Flughafen zur Lebensader Westberlins. Das sehenswerte Luftbrückendenkmal erinnert heute an die „Rosinenbomber“, durch welche Amerika und England die Lebensmittelversorgung aufrechterhalten konnten. Seit dem Jahr 2008 ist der Flughafen stillgelegt und wird dem Park der Luftbrücke und einigen anderen Projekten Platz bereiten.

Zwischen den Jahren 1949 und 1990 verließen ca. 4 Millionen Menschen die DDR in Richtung BRD, wovon 1,35 Millionen das Notaufnahmelager in Marienfelde passierten. In der 1953 gegründeten Einrichtung wurden die Flüchtlinge untergebracht und die ersten Verfahren eingeleitet, um ihnen eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik zu ermöglichen. Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde erinnert heute in Form einer Ausstellung an die Ursachen, den Verlauf und die Folgen dieser Fluchtbewegung. Außerdem beschäftigt sich die Ausstellung mit den Fragen, warum der Einzelne die Entscheidung, aus der DDR zu flüchten, traf, wie er die Grenze überwinden konnte und wie ihn der „Goldene Westen“ in Empfang nahm.

Das Ullsteinhaus ist ein Tempelhof kennzeichnendes Gebäude aus den 20er Jahren. Damals war das Bauwerk gegenüber des Tempelhofer Hafens am Teltowkanal das Verlags- und Druckereigebäude des Ullstein Verlages. Während des Dritten Reichs wurde das Haus wegen seines jüdischen Ursprungs zwischenzeitlich in „Deutsches Haus“ umbenannt.  Nachdem es dann Mitte der 90er Jahre durch den Neubau ergänzt wurde, beherbergt es heute hauptsächlich verschiedene Dienstleistungsbetriebe, wie z.B. die SCHUFA, sowie die WBS Training AG und das Callcenter der Deutschen Bank.

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Erholung & Sport

Der Bezirk ist durchzogen von jeder Menge größeren und kleineren Parks und Grünanlagen, die das ruhige Wohnen in Tempelhof unterstreichen.

Für Skater eignet sich der Skatepark Marienfelde recht gut für einen Ausflug. Die meisten Skater würden ihn zwar nicht unbedingt als den besten Platz bewerten, allerdings hat er dennoch alle Basics, die man zum Skaten benötigt. Zudem eignet sich die Halfpipe auch für Biker.

Der Alboinplatz war früher in einem recht dunklen Wald gelegen. Nach der Eiszeit entstand dort ein See, der heute noch „Blanke Helle“ heißt. Der Sage nach bekam ein Priester von der Göttin Hel einen großen schwarzen Stier, der aus der Tiefe dieses Sees kam. Ein Denkmal in Form eines solchen Stiers erinnert heute am südlichen Rand des Sees an die Geschichte. Es wurde vom Bildhauer Paul Meersmann im Jahre 1938 aus Kalkstein entworfen und misst eine Gesamthöhe von 7,5 Metern. Der See befindet sich in einer recht gepflegten Parkanlage mit einem Spielplatz, der von Bänken umgeben ist. Der Park könnte sicherlich einladend sein für einen kleinen Ausflug.

Weitere Parks in Tempelhof sind der Alte Park, Bose Park, Lehne Park, Francke Park, Volkspark Mariendorf, sowie der Frankepark. Wobei letzterer, neben einem kleinen See, Liegewiesen und einen Spielplatz, auch Tiergehege beinhaltet. Diejenigen Mieter einer Ferienunterkunft im Bezirk Tempelhof Berlins werden daher in nächster Nähe schnell einen Park zum Spazierengehen und Erholen finden.

Die Marienhöhe befindet sich im Dreieck Arnulf-Straße, Attilastraße und Röblingstraße. Der Berg ist auf dem in 1949 entstandenen ersten deutschen Trümmerberg gelegen. Heute gehen nicht nur die Tempelhofer selbst gern durch den Mischwald auf der Marienhöhe spazieren, sondern er ist auch ein beliebtes Naherholungsgebiet für viele andere Berliner und Brandenburger. Auf dem höchsten Punkt in 75 Metern Höhe befindet sich seit dem Jahre 1976 der trigonometrische Punkt Rauenberg, der den Zentralpunkt des deutschen Hauptdreiecknetzes ausmacht und von dem die amtlichen Vermessungspunkte ausgehen.
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Essen & Trinken

Die Antik-Stuben im Kunigundeneck in der Kunigundenstraße mit der dazugehörigen Galerie "Kunst und Genuss" ist eine Mischung aus Kneipe, Restaurant, Trödelmarkt und Kunstgalerie. Im Erdgeschoss befindet sich das Speiselokal, welches nebenbei auch eine Kneipe ist, mit deutscher Küche. Der gesamte Laden ist mit Kuriositäten und Antiquitäten dekoriert. Möbel, Musikinstrumente, Bilder und Krimskrams sind hier zum Teil auch käuflich zu erwerben und es wird gern gesehen, wenn solch antiquarische oder nostalgische Gegenstände von Gästen mitgebracht werden.

Seit über 130 Jahren befindet sich das Restaurant Reisel in der Straße Alt-Lichtenrade im Familienbesitz. Die liebevoll geführte, typisch deutsche Küche ist nicht das einzige Highlight des Lokals. Zudem finden einmal im Monat kleine Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel Kabarett-, Theater- oder Chansonvorführungen. Geöffnet hat das Restaurant in der Straße Alt-Lichtenrade jeden Dienstag bis Sonntag.
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Verkehrsanbindung

Hauptsächlich erschließen die U-Bahnlinie U6 und die S-Bahnlinie S2 den Bezirk und fahren durch das Zentrum direkt nordwärts bis nach Brandenburg. Außerdem durchqueren die S-Bahnlinien der Ringbahn (S41/42) Tempelhof und verbinden die Tempelhofer und deren Besucher mit dem Westen und Osten der Stadt.
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