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Berlin Tiergarten

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Der Bezirk Tiergarten

Tiergarten, heute das politische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland, entstand aus einem ehemaligen königlichen Jagdgebiet, dem namensgebenden Tiergarten. Die zu diesem Bezirk gehörenden Viertel grenzen sich stark voneinander ab. So unterscheidet sich z.B. Alt Moabit als altes Industrie- und Arbeiterviertel stark von dem wieder belebten Botschaftsviertel und dem neuen Potsdamer Platz.

Die Wiedervereinigung und der Entschluss, den Regierungssitz wieder nach Berlin zu verlegen, sorgten für eine Wiederbelebung Tiergartens und ließen den Bezirk in neuem Glanz erscheinen. Heute beeindruckt der Bezirk nicht nur mit seinen prunkvollen Regierungsbauten, sondern auch mit zahlreichen, architektonisch besonders herausragenden Kulturbauten.
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Shopping

Der Bezirk besteht zum größten Teil aus Botschaftsviertel, Regierungsviertel und der gleichnamigen großen Parkanlage. Die Folge daraus ist, dass Shoppingzonen hier eher gebündelt sind.

Eines der wohl berühmtesten Shopping-Center Berlins sind die Potsdamer Platz Arkaden in der Potsdamer Straße. Ihre knapp über 130 Fachgeschäfte wurden in einer großzügigen Bauweise eingegliedert und bestehen zumeist aus bekannteren Marken, wie H&M, Hugendubel und Zara. Die vielfältigen gastronomischen Einrichtungen sind zudem sehr beliebt zum Snacken und Verweilen für Jung und Alt.

Unweit der Arcaden befindet sich am Kemperplatz der mittlerweile weltweit bekannte Touristenmagnet – das Sony Center. Darin hat auch der Sony Style-Store seinen Sitz und wird täglich von unzähligen Menschen besucht. Nach dem Motto „sehen, hören und anfassen“ wird hier innovativste Unterhaltungselektronik der Firma Sony angeboten. Hier findet der Besucher alles, was zum Sony Produktportfolio gehört und kann diese zumeist auch ausprobieren. Durch seinen hohen Exklusivitäts- und Servicegrad, sowie der Tatsache, dass die neuesten Produkte dort zuerst erscheinen und künftige Produkte schon ausgestellt sind, steigen dort allerdings sicherlich auch die Preise etwas höher.

Wer sich für die Berliner Mode begeistern kann, der wird in dem Bezirk fündig. Hier befindet sich der Hauptsitz des Unternehmens der renommierten Designerin Evelin Brandt. Der eindrucksvolle Backsteinbau in der Rathenower Straße wurde früher ausschließlcih zu militärischen Zwecken genutzt. Heute ist das denkmalgeschützte Prunk-Gebäude völlig restauriert und wird durch elegante und moderne Innenarchitektur in einen herausragenden Kontrast gesetzt.

Nahe des U-Bahnhofs Turmstraße befindet sich die traditionsreiche Arminius- und gleichzeitig 10. Markthalle Berlins. Schon allein der neoklassizistische Ziegelbau wirkt sehr einladend und schmückt die Gegend. Im Innern vereinen sich Köstlichkeiten aus aller Welt, sowie Blumen und exotische Früchte, die es hier zu kaufen gibt. Die Halle leidet seit einigen Jahren immer mehr unter Konkurrenzdruck, da sich vermehrt Billigmärkte und Discounter in der Gegend breitmachten. Wer allerdings auf ein traditionsreiches, freundliches und qualitativ anspruchsvolles Einkaufsvergnügen setzt, ist in der Arminius-Markthalle bestens aufgehoben.
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Nachtleben

 
 

Das Tiergartener Nachtleben vermischt sich größtenteils mit dem Kultur- und Entertainmentangebot. Daher wird bei der Rubrik “Nightlife” eher auf die verschiedenen Clubs hingewiesen, wobei man ich bei “Kultur & Unterhaltung” in diesem Reiseführer dann unter anderem ausgiebig auf das vielfältige Entertainmentprogramm konzentriert.

Ein sehr vielfältiges und ständig variierendes Programm bietet das überdimensionale Adagio Berlin in der Joseph-von-Eichendorff-Gasse. Selbst bezeichnet es sich als “Club der Superlative”. Sein Partyangebot sagt sicherlich auch selbiges aus. Die Eintrittspreise sind absolut bezahlbar und  das wöchentliche Programm variiert zwischen typischen Clubnächten und Gala-Abenden. Das Klientel bewegt sich dennoch in den Altersklassen ab Mitte 20 und aufwärts – abhängig je nach Event.

Vorrangig am Wochenende öffnet das 40Seconds in der Potsdamer Straße seine Türen. Dort kommen die heißgeliebten Musikrichtungen, wie R'n'B, Dance und House auf die Tanzfläche. In einer sehr attraktiven Location mit Blick auf den Potsdamer Platz lässt sich im 40Seconds das Berliner Nachtleben auf sehr noble Weise erleben. Rein kommt man nur, wenn man einen entsprechenden Dresscode einhält.

Drei Tage die Woche hat die Trompete am Lützowplatz geöffnet. Das ist ein Club in Berlin Tiergarten, der sich auf ein sehr interessantes und umfangreiches Programm spezialisiert hat. Hier treffen sich alle, die auf gute (Live-)Musik aus dem modernen Underground Wert legen.

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Kultur & Unterhaltung

Das Kulturangebot in dem Berliner Bezirk Tiergarten ist unüberschaubar vielfältig. Eine Vielzahl der weltweit bekannten Bühnenshows sind in diesem Bezirk beheimatet oder sind hier zu Besuch. Zudem befinden sich die deutschland- und weltweit bedeutendsten Sammlungen in den diversen Museen in diesem Bezirk. In dem folgenden Artikel sollen zumindest die wichtigsten Kulturangebote aufgeführt werden.

Die Blue Man Group zog nach ihrem letzten Auftritt im Theater am Potsdamer Platz im Jahre 2007 schließlich in das kleine Bluemax Theater am Marlene-Dietrich-Platz. Das dort zu sehende Programm setzt sich aus den Teilen der Shows in Amsterdam und London zusammen.

Eines der größten Theater Deutschlands ist mit etwa 1800 Sitzplätzen das Theater am Potsdamer Platz. Schon Musicals, wie „Der Glöckner von Notre Dame“, „Cats“, „Mama Mia“ und „Die Schöne und das Biest“ sind hier über die Bühne gegangen und zogen Unmengen  von Besuchern nach Berlin. Zudem ist das Theater jeden Februar im Jahr Hauptspielstätte der Internationalen Filmfestspiele Berlin, der Berlinale, weshalb es auch unter dem Namen Berlinale Palast bekannt ist.

Zweifelsohne ist, dank der großartigen Akustik, die Berliner Philharmonie in der Herbert-von-Karajan-Straße die beste und angesehenste Konzerthalle der Stadt. Wenn der berühmte künstlerische Leiter der Einrichtung und Dirigent Sir Simon Rattle allerdings auf dem Programm steht, schießen die Kartenpreise in die Höhe. Allerdings ist mit schlechten Plätzen hier nicht zu rechnen.

Eines der markantesten Wahrzeichen Berlins ist das zuvor schon erwähnte Sony Center am Potsdamer Platz in Tiergarten, welches mit seinen 26.555m² etwa viermal so groß ist wie ein Fußballfeld. Hier spielen Leben, Arbeiten und Freizeit auf extravagantem Niveau zusammen. Das heißt, dort befinden sich jede Menge Büroräume, 201 Wohnungen, ein großräumiges Parkhaus, sowie zahlreiche Kultur- und Entertainmentangebote. Zu den Unterhaltungs-Programmen gehört zum großen Teil das IMAX 3D Kino. Mit seiner 588m² großen Leinwand, der optimalen Anordnung der luxuriösen Sessel und einem Hochleistungstonsystem zählt es zu den modernsten 3D-Kinos der Welt. Jeder Besucher erhält vor dem Film eine 3D-Brille, durch die die 2-dimensionalen zu 3-dimensionalen Bildern zusammengefügt werden und man das Gefühl bekommt, man sei mitten im Geschehen.

Ebenfalls im Sony Center befindet sich die deutsche Kinemathek-Museum – das Museum für Film und Fernsehen. Im Filmhaus am Potsdamer Platz werden alle bedeutenden Sammlungen der Film- und Fernsehgeschichte vorgeführt. Zudem finden diverse Extraveranstaltungen, Sonderausstellungen, sowie Kolloquien und Filmreihen statt.

Das Legoland Discovery Center im Sony Center lädt die ganze Familie ein auf eine unvergessliche Reise durch eine 3.500m² große Legowelt. Desweiteren präsentiert das MINILAND in einem Maßstab von 1:45 die Hauptstadt im Kleinformat. Außerdem macht es ein 4D-Kino möglich, die Besucher selbst Teil eines richtigen Films werden zu lassen. Das Legoland Discovery Centre hälnoch jede Menge weitere spannende Unterhaltungsmöglichkeiten für seine kleinen und Großen Besucher bereit, wie z.B. die LEGO Fabrik und eine Drachenburg. Das Ende eines jeden Besuches wird abgerundet durch die große Indoor Welt, in der jeder Legobegeisterte – egal welchen Alters – soviel bauen und spielen kann, wie er möchte.

Das Musikinstrumentenmuseum in der Ben-Gurion-Straße in Berlin Tiergarten hat sich das Sammeln von europäischen Kunstmusikinstrumenten vom 16. bis 21. Jahrhundert zur Aufgabe gemacht. Mittlerweile besitzt es eine der repräsentativsten Sammlungen Deutschlands mit rund 3.200 Instrumenten, die vielfach sogar noch im spielbaren Zustand sind.

Das Bauhaus war die bedeutendste Schule für Architektur, Kunst und Design im 20. Jahrhundert. In einem von Gründer Walter Gropius entworfenen Gebäude befindet sich das Bauhaus-Archiv – Museum für Gestaltung. Es ist zudem die umfangreichste Sammlung weltweit, die sich mit dieser Epoche befässt.

Die Gemäldegalerie in der Stauffenbergstraße in Tiergarten besitzt auf etwa 7.000m² eine Sammlung von rund 3.000 Gemälden und verfügt somit über eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen europäischer Malerei zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert. Unter den Werken befinden sich unter anderem die von van Eyck, Dürer und Rubens.

Das Kupferstichkabinett am Matthäikirchplatz besitzt mittlerweile die größte graphische Sammlung Deutschlands und zudem eine der vier bedeutendsten weltweit. Die über 500.000 druckgraphischen Werke und rund 110.000 Zeichnungen, Pastelle, Ölskizzen und Aquarelle stammen unter anderem aus den Werken von Künstlern wie Biticelli, Rembrandt, Menzel, Picasso und Warhol.

Die wichtigsten Eckdaten der deutschen Geschichte sind in Mitte durch Museen veranschaulicht worden. Die Museumsinsel bildet die nördliche Spitze der Spreeinsel und den Ausgangspunkt der Museumslandschaft Berlins. Als einer der bedeutendsten Museumskomplexe weltweit wurde die Museumsinsel als international unvergleichliches Ensemble von der UNESCO als Weltkulturerbe ernannt. Hier befinden sich das Bode-Museum, das Pergamonmuseum, die Alte Nationalgalerie und das Alte Museum.

Die neue Nationalgalerie in der Potsdamer Straße umfasst die Kunst des 20. Jahrhunderts der Nationalgalerie Berlin. Architekt und Ikone der klassischen Moderne, Mies van der Rohe, entwarf im Jahre 1968 das Gebäude, welches heute eines der wichtigsten Museen am Kulturforum Berlin ist.

Die politische Bedeutung des Bezirkes wird durch das sich dort befindliche Regierungsviertel bestimmt. Dieses besteht aus dem rund 900m langen Band des Spreebogens. Im Westen wird er durch den Kanzlerpark rechts der Spree begrenzt, dem das Bundeskanzleramt am linken Spreeufer gegenüberliegt. Weiter östlich steht schließlich das Paul-Löbe-Haus, gefolgt vom Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (dann wieder auf der rechten Seite der Spree). Aus der Vogelperspektive erscheint der Spreebogen, wie ein weißer Riegel, der durch die Brücken über die Spree verstärkt wird.

Seit dem Jahre 1999 ist das Reichstagsgebäude in Berlin Sitz des Deutschen Bundestages. Alle 5 Jahre tritt hier auch schon seit 1994 die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten zusammen. Nach einigen Beschädigungen, wie zum Beispiel durch den Reichstagsbrand und dem Zweiten Weltkrieg, wurde das Werk des Architekten Paul Wallot ab den 60er Jahren öfter renoviert und modernisiert. Zwischen 1991 und 1999 wurde es schließlich grundlegend umgestaltet, wobei dann schließlich auch die berühmte Reichstagskuppel entstand.

Am Westrand des Tiergartens, am Spreeweg, befindet sich das 1786 erbaute Schloss Bellevue. Es ist der erste Amtssitz des Bundestagspräsidenten und liegt direkt am Spreeufer, unweit von der Siegessäule, dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor.

Ein wahrer Besuchermagnet ist auch die denkmalgeschützte Siegessäule auf dem sogenannten Großen Stern in Tiergarten Berlin. Im Volksmund auch „Goldelse“ genannt, wurde sie im Jahre 1864 anlässlich des Sieges Preußens im Deutsch-Dänischen Krieg nach den Plänen Heinrich Stracks erbaut. Heute ist sie zudem Mittelpunkt vieler Veranstaltungen, wie z.B. der Love Parade. Außerdem hielt während seines Präsidentschaftswahlkampfes Barack Obama im Juli 2008 vor der Siegessäule eine Rede.

Im großen Tiergarten, nahe des Hauses der Kulturen, steht der Carillon Turm. Im Jahre 1987 wurde er anlässlich des 750. Geburtstags der Stadt Berlin von der Daimler-Benz AG gestiftet und sollte der historischen Carillons der Potsdamer Garnisonskirche und der Parochialkirche gedacht werden, welche im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden. Es handelt sich hierbei um einen 42m hohen Turm, der mit schwarzem Granit verkleidet und mit 69 Glocken das viertgrößte Carillon weltweit ist. Der Tonumfang beträgt ganze fünfeinhalb Oktaven und die größte Glocke wiegt 7,8 Tonnen. Zweimal täglich (12 und 18 Uhr) 5 Minuten lang spielt das computergesteuerte Glockenspiel, dessen Programmzettel am Turm aushängt. Zudem spielt jeden Sonntag von Mai bis Septemer im Jahr und an einigen Feiertagen der Carillonneur Jeffrey Bossin Konzerte von einer dazugehörigen Spielkabine aus von Hand.

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Erholung & Sport

Die bedeutendste und älteste öffentliche Parkanlage der Hauptstadt ist der große Tiergarten und befindet sich im gleichnamigen Bezirk im Berliner Stadtzentrum. Er ist zudem eines der beliebtesten Ausflugs- und Erholungsziele für Berliner und Besucher. Der 210 Hektar große Park wird durch einige große Autostraßen durchschnitten, welche sich am großen Stern kreuzen.

Der Fritz-Schloss-Park befindet sich zwischen der Rathenower Straße, der Seyklitzstraße, dem Poststadion und der Kruppstraße in Tiergarten. Die 12 Hektar große Parkanlage verfügt über diverse Sportanlagen, wie zum Beispiel einem Hallen- und Freibad, einen Tennisplatz und eben dem Poststadion.

Neben Europas größten Tierpark im östlichen Berlin, befindet sich der weltweit artenreichste Zoo im Westen der Stadt. Der Zoologische Garten Berlin ist 35 ha groß und beherbergt rund 15.000 Tiere, beziehungsweise knapp 1.500 Arten. Der Anlage angeschlossen ist das Aquarium, welches Reptilien, Fische, Amphibien und andere Tiere beinhaltet. Mit etwa 3,18 Milionen Besuchern im Jahre 2007 zählt der Zoologische Garten Berlin zu den meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Der Skateplatz Neues Ufer bietet den Skatern auf einer glatten, asphaltierten Anlage jede Menge Möglichkeiten, sich auszutoben. Skater selbst behaupten, es sei „ein geiler Park, mit tollen Obstacles und absolut passenden Maßen“. Er befindet sich unweit des U-Bahnhofs Mierendorfplatz am Neuen Ufer.
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Essen & Trinken

In Berlin Tiergarten essen zu gehen, setzt sicherlich kein langes Suchen voraus. Im Gegenteil – der Bezirk ist voll mit den besten Restaurants der Stadt. Das Niveau und die Preisklasse passt sich hierbei meist den dortigen Anwohnern und der dort zu Mittag essenden Bevölkerung an – also Diplomaten, Manager und Politiker.

Sehr zu empfehlen und immer gut besucht ist das Vapiano am Potsdamer Platz. In dem Selbstbedienungslokal werden die leckeren italienischen Gerichte aus frischen und hochwertigen Zutaten vor den Augen des Kunden zubereitet. Am beliebtesten sind hier die bunt zusammengestellten Pizzas und ebenso variationsreichen Pastas, sowie knackige und kreative Salate. Die Bestellungen werden auf einer Chip-Karte gespeichert und beim Verlassen des Lokals bezahlt.

Eines der exklusivsten Restaurants in dem Bezirk ist das VOX am Marlene-Dietrich-Platz. Es besitzt Berlins größte offene Showküche und eine angrenzende Sushi Bar, in denen der Gast zusehen kann, wie sein Essen zubereitet wird. Die Speisekarte und die Zutaten wechseln je nach Saison, damit insgesamt ein wahres Gourmet-Erlebnis garantiert werden kann. Dementsprechend hoch ist natürlich auch die Rechnung am Ende.

In der Lichtensteinallee bekommt der Besucher des Cafés Am Neuen See die Möglichkeit, die Hektik des Potsdamer Platzes hinter sich zu lassen. In dem klassischen Biergarten kommt man bei kaltem Bier, Brezeln und Bratwurst in den Genuss eines wunderbaren Seeblicks.
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Verkehrsanbindung

Die S-Bahn-Achse mit den Linien S3, S5, S7 und S9 bildet die wichtigste Ost-West-Verbindung in Berlin und führt durch den Bezirk Tiergarten. Zudem verläuft die U-Bahnlinie U2 durch den Bezirk und fährt vom Westen der Stadt in die Richtung der östlich gelegenen Gebiete. Den Ansatz in Richtung Norden und Süden macht die U-Bahnlinie U9. Allerdings gibt es keine direkte Verbindung weit nach Norden oder Süden. 2006 wurde schließlich der neue Hauptbahnhof eröffnet – Europas größter Tunnelbahnhof und gleichzeitig wichtigster Eisenbahnknoten Berlins.
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