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Berlin Wedding

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Der Bezirk Wedding

Das ehemalige Arbeiterviertel Wedding wurde im Jahre 1861 nach Berlin eingemeindet und ist seit der Bezirksreform 2001 ein Ortsteil des Bezirkes Mitte. Erst im 18. Jahrhundert fand die umfangreiche Besiedlung des Bezirks statt. Seitdem hat er seinen Charakter als Arbeiterbezirk weitestgehend beibehalten. Heute ist das Erscheinungsbild des Weddings zum Großteil von gründerzeitlich geprägten Altbauten und mehrgeschössigen Gebäuden des sozialen Wohnungsbaus aus den 70er und 80er Jahren geprägt. Die Ausnahme befindet sich mit dem „Afrikanischen Viertel“ zwischen Schillerpark und Volkspark Rehberge, wo Siedlungsbauten der 20er und 30er Jahre die dafür typischen Grünflächen eingrenzen. Außerdem befindet sich die zum UNESCO Welterbe ernannte Schillerpark-Siedlung sowie die Friedrich-Ebert-Siedlung dort.

Mit einer sehr zentrumsnahen Lage, von Grünflächen umgeben und einer optimalen Verkehrsanbindung, ist der Wedding ein ausgezeichneter Ort für eine Ferienunterkunft.
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Shopping

Das Gesundbrunnen-Center in der Badstraße bietet mit mehr als 25.000m² eine angenehme Kombination aus Freizeit, Schopping und Erlebnis. Die rund 100 Fachgeschäfte umfassen die für Einkaufszentren typischen kommerziellen Läden, während die Cafés und Restaurants jedem Shopper eine kleine Pause und Schlemmervergnügen bieten. Zudem finden regelmäßig verschiedenste Events statt, die einen Besuch im Gesundbrunnen-Center noch interessanter gestalten sollen.

Zudem fand auch ein Ableger der Karstadt-Kette in der Müllerstraße einen Platz und lädt zum ausgiebigen Shoppen und Flanieren ein.

Nichtsdestotrotz ist auch der Wedding reich durchzogen mit diversen Ladenfronten, in denen man sicher auch das ein oder andere passende Stück für sich findet.
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Nachtleben

Freunde der elektronischen Musik zieht es oftmals in den Fate Club. An jedem Wochenende trifft sich hier am S-Bahnhof Humboldthain ein Publikum der Altersklassen zwischen 20 und 30 und feiert gemeinsam zu den Klängen feinster elektronischer Sounds.

Das La Charanga in der Brüssel Straße ist besonders beliebt bei der jüngeren Partygeneration (zwischen 18 und 20 Jahren). Von den alten, immer beliebten Oldie-Hits über Mainstream-Pop, Reggae und Rock wird hier von Mittwoch bis Samstag die gesamte Musikpalette durchgemischt.
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Kultur & Unterhaltung

Der Leopoldplatz – bei den Weddingern kurz „Leo“ genannt – trägt nun schon seit dem Jahre 1891 seinen Namen, benannt nach Leopold I, Fürst von Anhalt-Dessau. Der langgestreckte Platz wird begrenzt durch die Straßen Nazarethkirchstraße, Müllerstraße, Schulstraße und Maxstraße. Auf dem südwestlichen Teil steht die 1835 von Karl Friedrich Schinkel eingeweihte Alte Nazarethkirche. Sie ist eine von den vier Schinkelschen Vorstadtkirchen, welche alle nach ähnlichem Bauplan errichtet worden sind. Ihr Name hat seinen Ursprung in dem Heimatort Jesu – Nazareth. In der Mitte des Leopoldplatzes steht schließlich die von August Adolf Spitta entworfene und 1893 fertiggestellte Neue Nazarethkirche. Sie wurde damals errichtet, da durch den raschen Wachstum der Gemeinde die Alte Kirche zu klein wurde. Zudem wird der Platz geschmückt durch eine Brunnenanlage und der Bronzeskulptur mit dem Titel „Adorant“, welches lateinisch für „Anbeter“ steht.

Das Anti-Kriegs-Museum befindet sich in der Brüsseler Straße und wurde als weltweit erstes Museum gegen den Krieg vom Kriegsgegner Ernst Friedrich im Jahre 1925 gegründet. Derzeit dokumentiert es die Schrecken der vergangenen Weltkriege, sowie pazifistische Aktionen und die gegenwärtige Krigssituation weltweit. Obendrein kann der Besucher dort einen Luftschutzkeller besichtigen, in dem die Einrichtung originalgetru rekonstruiert wurde. Das Museum hat die gesamte Woche über geöffnet, der Eintritt ist frei.

An der Bernauer Straße im Bezirk Wedding kann man das Denkmal des Dokumentationszentrums Berliner Mauer besichtigen, welches den Opfer des Mauerbaus und der Deutschen Teilung gedenken soll. Im Jahre 1961 fingen DDR-Grenztruppen an, sämtliche Türen und Fenster auf der südlichen Straßenseite zuzumauern, um die Gebäude schließlich 1980 vollständig abzureißen. Letztendlich wurde dann 1985 auch die mitten auf dem Grenzstreifen gelegene Versöhnungskirche gesprengt. Heute besteht die Gedenkstätte Berliner Mauer aus dem Denkmal für die Opfer des Mauerbaus und der deutschen Teilung, sowie dem Dokumentationszentrum und der „Kapelle der Versöhnung“.

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Erholung & Sport

Der Volkspark Rehberge nahe des gleichnamigen U-Bahnhofs existiert nunmehr seit den 1920er Jahren im Wedding und hat eine Größe von circa 70 Hektar. Hier bekommt man gute Möglichkeiten zum Radfahren oder Spazierengehen. Außerdem gibt es im Volkspark Spielplätze, eine 20 Meter hohe Rodelbahn, Sportplätze, Gastronomie, Liegewiesen, eine Freilichtbühne, sowie auch Tiergehege. Auch drei Seen wurden im Volkspark im Zuge seiner Entwicklung, angelegt: der kleinere Peerlingsee, der größere Möwensee und der Entenpfuhl.

Etwa 29 Hekater groß erstreckt sich der Schillerpark über die Barfusstraße. Hier können Berliner und Besucher spazieren gehen oder einfach in der Sonne liegen. Außerdem ermöglichen es die Spielplätze, jede Menge Sandkuchen zu bauen oder sich im Planschbecken auszutoben. Im Winter sorgt der Rodelhang für Spaß in der ganzen Familie.

Weitere 29 Hektar Grünfläche stellt der Volkspark Humboldthain an der Brunnenstraße zur Verfügung. Zudem findet der Besucher dort auch Spazierwege, Liegewiesen, Spielplätze, einen Rosengarten, ein Freibad, sowie einen Wassergarten und eine Aussichtsplattform vor.

Die Wintersaison wird jedes Jahr zusätzlich geschmückt durch die Eröffnung des Erika Heß Eisstadions in der Müllerstraße. Diejenigen Mieter einer Ferienunterkunft in Berlin-Wedding, die sich aufs Eis schwingen wollen, sind hier in den Winterwochen bestens aufgehoben.

Andererseits, im Sommer ist das Freibad Plötzensee am Nordufer (Straße) der Berliner Bäderbetriebe ein beliebtes Ausflugsziel – und das nicht nur für die Weddinger. Da hier täglich auf Sauberkeit und Ordnung geachtet wird, wird allerdings auch Eintritt für die Nutzung des sehr sauberen Sees verlangt. Ausgestattet ist das innerstädtische Seebad mit allem, was man erwarten könnte. Der Sandstrand mit Strandkörben und -liegen sorgt für eine perfekte Strandkulisse. Für die sportliche Auslastung stehen Tischtennisplatten, Volleyballfelder, Basketballkörbe, sowie ein Fußballplatz zur Verfügung. Für die Wasserratten wurden hier zudem noch eine Wasserrutsche und ein Tretbotverleih integriert. Außerdem hat man auch die Möglichkeit, den angrenzenden FKK-Bereich zu nutzen.
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Essen & Trinken

Der Wedding ist zudem reich ausgestattet mit verschiedenen Restaurants, Bars und Cafés. Das Café Schadé in der Tegeler Straße, zum Beispiel, ist eine angenehme Kombination aus Cocktailbar und Restaurant. Jeden Tag bietet sich dort ein anderer Anlass für einen Besuch. Während man sich montags und mittwochs durchs Pizza- & Pasta-Buffet schlemmen kann, sind Dienstag, Donnerstag und Freitag die Cocktailnächte eine schöne Abwechslung. Sonntag wird schließlich, wie in vielen anderen Cafés und Restaurants in Berlin, ein Brunchbuffet aufgefahren, welches einem die Entscheidung, was man zuerst essen soll, sicherlich nicht macht.

Wein-Genießer zieht es oftmals in die Weinbar Rutz in der Chausseestraße. Zu jeder Speise gibt es in dem Gourmetrestaurant auch den passenden Wein. Auch wer sich selbst nicht allzu gut auskennt mit dem Weinspektrum und damit, was man zu den einzelnen Gängen trinken soll, der kann sich auch gut und gern von dem kompetenten Personal beraten lassen und findet gewiss das passende.

Das Korea Haus in der Nazarethkirchstraße – wie der Name schon sagt – bietet seinen Gästen in einer sehr kleinen Location Köstlichkeiten, welche von dem koreanischen Besitzer und Koch persönlich authentisch zubereitet werden. Die Speisekarte ist außerdem sehr vielfältig, somit ist sicherlich für jeden Geschmack etwas dabei.

Sehr bunt ist es im Schraders in der Malplaquetstraße. Das Restaurant ist zugleich Kneipe und Café und würfelt in seiner Speisekarte Gerichte aller möglichen Nationen zusammen. So gehen täglich köstliche Tapas, Pasta und Pizza, sowie Salate gleichermaßen über die Theke. Sonntags wird auch hier das berüchtigte Brunchbuffet vorbereitet und bietet bis 15 Uhr sein breites Angebot an warmen, kalten, süßen und herzhaften Speisen.
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Verkehrsanbindung

Die S-Bahnlinien S2 und S25 fahren durch den Wedding und erschließen den Norden Berlins und ein Stück Brandenburgs und fahren südwärts ebenfalls bis nach Brandenburg. Auch die Linie der S1 verkehrt zwischen dem weit nördlich gelegenen Oranienburg, fährt durch den Wedding und das Stadtzentrum und führt weiter bis nach Wannsee in den Süd-Westen der Stadt. Sehr gut gelegen ist der Wedding außerdem direkt auf der Ringbahnlinie der S41 und S42, die den Bezirk mit dem Westen und Osten Berlins hervorragend verbinden.
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