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Berlin Zehlendorf

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Der Bezirk Zehlendorf

Durch den Zusammenschluss der Landgemeinden Zehlendorf, Nikolassee und Wannsee mit den Gutsbezirken Dahlem, Kleinglienicke und der Pfaueninsel sowie einem Teil des Gutsbezirks Potsdam entstand 1920 der Bezirk Zehlendorf. 2001 wurde er schließlich im Rahmen der Bezirksreform zusammen mit Steglitz zum Großbezik Steglitz-Zahlendorf zusammengelegt.

Bei der reizvollen Umgebung des Wannsees und des Grunewalds ist es kein Wunder, dass es sich bei Zehlendorf um eine der beliebtesten Wohnadressen Berlins handelt. So ist es ebenso wenig überraschend zu erfahren, dass Zehlendorf eines der exklusivsten Villenviertel beherbergt.
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Shopping

Zehlendorf verfügt über einige kleinere Einkaufspassagen, welche über die zentralen Bereiche des Bezirkes verteilt sind. So hat zum Beispiel das kleine Einkaufszentrum Zehlendorfer Welle in der Clayallee kürzlich erst eröffnet und beheimatet vor allem Filialen von bekannten Geschäften, wie Saturn und C&A. Wer jedoch auf ein „echtes Shoppingerlebnis“ Wert legt, der hat die Möglichkeit, durch direkte Verkehrsanbindungen schnell zu den besten Shoppingmeilen und -malls Berlins zu gelangen.
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Nachtleben

Der Bezirk hat zwar nicht das vielfältigste Club-Angebot Berlins, verfügt jedoch – wie zuvor schon erwähnt – über sehr gute Verkehrsanbindungen ins Stadtzentrum. Somit haben Zehlendorfer und deren Besucher die Möglichkeit, die Idylle des Bezirkes zu genießen und gleichzeitig jederzeit schnell in die Gebiete der Metropole zu gelangen, die niemals schlafen.

Der Club A18 mit seinem abwechslungsreichen Programm befindet sich in Zehlendorf in der Wasgenstraße. Hauptsächlich von Studenten verwaltet und organisiert, garantiert er ein gutes Veranstaltungsangebot für junge Partyfreunde. Das A18 ist jeden Abend ab 18 Uhr geöffnet. Wer interessiert ist, dem bietet sich die Möglichkeit, ab 20 Uhr zusammen mit anderen die Tagesschau der ARD zu sehen, bevor die Feierei beginnt. Jeden Montag steht hier die „Monday Soul Night“ auf dem Programm, während an anderen Tagen Karaokeparties folgen, sowie Konzerte von diversen Newcomer-Bands. Außerdem werden zahlreiche Semesterparties sowie das jährliche Oktoberfest, eine Halloweenparty und Pokerarbende veranstaltet.
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Kultur & Unterhaltung

Das Alliierten-Museum in der Clayallee dokumentiert die Präsenz der Westmächte in Berlin ab dem Jahre 1945 bis zu deren endgültigen Abzug 1994. Gelegentliche Veranstaltungen und Gespräche zu bestimmten historischen Ereignissen ergänzen schließlich die ständige Ausstellung. Das Museum hat es sich darüber hinaus zur Aufgabe gemacht, die vielen von Alliierten hinterlassenen, materiellen Sachzeugnisse zu bewahren und zu erforschen. Auf dem Museumsgelände befindet sich außerdem das Denkmal „The Day The Wall Came Down“ von der US-amerikanischen Künstlerin namens Veryl Goodnight. Das Monument stellt wilde Pferde dar, welche über die gefallene Mauer Berlins springen.

Das Haus der Wannsee-Konferenz in der Straße Am Großen Wannsee ist jenes Gebäude, in dem am 20. Januar 1942 15 hochrangige Vertreter verschiedener Ministerien der NSDAP sowie der SS die Kooperation bei der geplanten Verschleppung und Ermordung der europäischen Juden besprachen. Heute steht sie für Besichtigungen offen und dokumentiert in der Dauerausstellung „Die Wannsee-Konferenz und der Völkermord an den Europäischen Juden“ vor allem die Vorgeschichte, den Verlauf und die Nachwirkungen des Nationalsozialismus.

Im Freilichtmuseum Domäne Dahlem in der Königin-Luise-Straße kann der Besucher Einblick in die Vergangenheit und Gegenwart der landwirtschaftlichen Abläufe sowie ländlicher Räume erleben. Das ganze Jahr über bietet das agrarhistorische Museum ein umfassendes Angebot rund um die Agrarwirtschaft. Sehr gern besucht sind zudem das Erntefest und der Adventsmarkt in jedem Jahr.

Bemerkenswert ist außerdem die St. Annen-Kirche in der Königin Luise Straße. Es wird vermutet, dass die alte Dorfkirche Dahlem zwischen den Jahren 1215 un 1255 errichtet wurde. Im Laufe der darauffolgenden Jahrhunderte wurde das alte Gebäude ständig erweitert und ausgebaut. Die starken Beschädigungen, die der Turm und der Glockenstuhl im Zuge des Zweiten Weltkrieges erlitten, konnten bis zum Jahre 1963 wieder behoben werden. Die besonderen Schätze allerdings findet man im Innenraum: Das Altarbild stammt aus dem 15. Jahrhundert, während dort auch eindrucksvolle Wandgemälde aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts hängen, die zu den bedeutendsten für Berlin und Brandenburg gehören.

Das Museumsdorf Düppel ist ein Freilichtmuseum auf knapp 8 Hektar, auf dem ein mittelalterliches Dorf mit seinen landwirtschaftlichen Nutzflächen nachgebildet wurde. Archäologische Funde, einfache Handwerke und landwirtschaftliche Vorgänge waren zeitgenössische Quellen, dieses Dorf so nach zu bilden, dass man relativ sicher behaupten kann, es könnte vor etwa 800 Jahren wirklich so ausgesehen haben. Zudem führen ehrenamtliche Mitarbeiter landwirtschaftliche Tätigkeiten und alte Handwerke anschaulich vor und halten rückgezüchtete Haustierrassen und bereits lang vergessene Nutzpflanzen. Somit bekommt der Besucher einen sehr authentischen und lebendigen Eindruck von der Vergangenheit. Allerdings hat das Musumsdorf Düppel nicht ganzjährig geöffnet. Die Saison befindet sich in der Regel zwischen März und Oktober jeden Jahres und ist dann zumeist an Donnerstagen, Sonn- und Feiertagen, sowie zu verschiedenen Sonderveranstaltungen für die Öffentlichkeit über den Eingang in der Clauerstraße zugänglich.

In der Königin-Luise-Straße befindet sich der Eingang zu dem Botanischen Museum Berlin-Dahlem. Die unvergleichliche Sammlung existiert nun schon seit über 100 Jahren an dem heutigen Standort in Dahlem. Mit dem Botanischen Garten als Ergänzung werden dort unter anderem Schausammlungen präsentiert, die einen tiefgründigen Einblick in die Pflanzengeographie und Paläobotanik schaffen sollen. Im Botanischen Museum selbst befindet sich außerdem eine Fachbibliothek mit rund 250.000 Titeln.

Auch die alte, sehr eindrucksvolle Villa des jüdischen Berliner Malers Max Liebermann befindet sich in Zehlendorf in der Colomierstraße. Nachdem diese durch die Nationalsozialisten entzogen wurde und dadurch jede Menge Umstrukturierungen durchmachte, wurde sie schließlich  1995 unter Denkmalschutz gesetzt. Im Jahre 2002 wurde letztlich eine Renovierung des Gebäudes, sowie die Rekonstruktion des knapp 7000m² großen Gartens vorgenommen. Heute steht es auch für Besucher offen und beherbergt zahlreiche dort entstandene Bilder des Künstlers, sowie Dokumente und Fotografien.

Nicht nur regional genießt das Museum für Asiatische Kunst in der Lansstraße ein hohes Ansehen. Die dort ausgestellten Sammlungen von Kunstwerken aus dem indo-asiatischen Kulturraum gehören zu den bedeutendsten weltweit.

Mit dem Jagdschloss Grunewald befindet sich in Zehlendorf der älteste noch erhaltene Schlossbau der Stadt. Seit der Wiedereröffnung im Jahre 2009 erstrahlt es zudem in ganz neuem Glanze. Dort sind verschiedenste Jagdwaffen und -geräte ausgestellt und der Besucher kann zudem die Geschichte der höfischen Jagd nachverfolgen.

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Erholung & Sport

Da Zehlendorf so besonders idyllisch und grün ist, bieten sich den Bewohnern und Besuchern diverse Möglichkeiten der Erholung und der sportlichen Freizeitgestaltung. Der Mieter einer Ferienunterkunft in diesem Berliner Bezirk genießt die Nähe zu vielen Park-, Wald- und Grünanlagen – quasi direkt vor der Haustür. Man könnte fast vergessen, dass man sich eigentlich in einer Metropole befindet.

Besonders zu empfehlen ist ein Spaziergang durch den Glienicker Park an der Königstraße. Die seit dem Jahre 1990 als Weltkulturerbe auf der Liste der UNESCO stehende Grünanlage gilt nicht umsonst zusammen mit dem Schloss Glienicke als architektonisches und gartengestalterisches Gesamtkunstwerk. Seit dem 19. Jahrhundert befand es sich wohl ständig in sehr fürsorglichen Händen, die dafür sorgten, dass der Schlosspark zu einem solch wichtigen Gebiet für Berlin wurde. Für Besucher hat das Schloss jährlich von Mai bis Oktober geöffnet und bietet Führungen, sowie wechselnde Ausstellungen.

Eine der schönsten Ausflugsziele der Hauptstadt ist die Pfaueninsel in Zehlendorf. Ihr sehr alter Baumbestand und die Spazierwege, die den Besucher bis ins Jahr 2000 vor Christi führen machen, diesen Ort zu einem wahrhaftigen Erlebnis. Der 76 Hektar große Landschaftspark gehört zur Stiftung "Preußische Schlässer und Gärten Berlin-Brandenburg" und ist zudem bei der UNESCO als Weltkulturerbe gelistet. Auf die Insel gelangt man am besten mit einer Fähre, die am Ende der Pfaueninselchaussee anlegt.

Mit dem Strandbad Wannsee am östlichen Ufer des Großen Wannsees befindet sich in Zehlendorf eines der größten Binnenseebäder Europas. Das nun schon über hundert Jahre alte Freibad verfügt über einen mehr als 1 Kilometer langen Sandstrand und einen FKK-Bereich. Außerdem sorgen viele Strandkörbe, wie auch eine Rutschanlage und Beachvolleyball- und Fußballfelder für jede Menge Abwechslung. Zudem bietet sich dem Besucher die Möglichkeit, den Bootsverleih sowie das vielfältige gastronomische Angebot auf der Anlage zu nutzen. Auch der hygienische Zustand ist derzeit im einwandfreien Zustand. Somit steht in der nächsten Saison einem Besuch im Strandbad Wannsee wohl nichts mehr im Wege.
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Essen & Trinken

Besonders gehobene Küche erwartet den Gast im Restaurant Diekmann im Chalet Suisse in der Clayallee. Das sehr schlicht gehaltene schweizerisch-bäuerliche Flair verfolgt zusammen mit dem Biergarten und der Terrasse eine sehr lange Tradition als Restaurantbetrieb. Bei schönem Wetter werden hier sogar regelmäßig diverse Jazzkonzerte auf der Terrasse organisiert.

Sehr bequem mit Schiff und Bus zu erreichen ist der Pavillon Stölpchensee, welches nun schon seit 1960 ein beliebtes Ausflugslokal ist. Die sehr vielseitige Küche wie auch die angrenzende Gartenterrasse sind mehr als vielversprechend. Wer sich auf einen kleinen Spaziergang einlassen möchte, der erreicht von dort aus zudem die sehr beeindruckende Kirche des ehemaligen Dorfes Stolpe.
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Verkehrsanbindung

Sehr gut angeschlossen an die restlichen Bezirke Berlins ist Zehlendorf vor allem durch die S-Bahn-Linien S1 und S7. Letztere führt über Westkreuz – einem wichtigen Knotenpunkt und direkten Anschluss an die Ringbahn-Linien S41 und S42 – und schließlich ostwärts über Ostkreuz bis in den Nord-Osten Berlins nach Ahrensfelde. Außerdem fährt die S1 von diesem südwestlich gelegenen Bezirk durchs Stadtzentrum bis in den Norden und sogar nach Brandenburg. Die U-Bahnlinie der U3 bietet zudem eine direkte und sehr schnelle Anbindung ans westliche Stadtzentrum.
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