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Berlin Mitte

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Der Bezirk Mitte

Der Name dieses Bezirkes lässt nicht nur Rückschlüsse auf seine Lage in der Hauptstadt zu, sondern verrät auch einiges über seine Bedeutung. In Berlin-Mitte befindet sich die eigentliche City Berlins – einschließlich der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Berlins, die längsten Schaufensterfronten, die besten Verkehrsanbindungen in sämtliche Richtungen, die meisten Nightlife-Angebote, sowie einige der besten Restaurants und Bars Berlins.

Der ehemals eigenständige Bezirk Mitte besteht seit der Verwaltungsreform im Jahre 2001 aus den Bezirken Tiergarten, Mitte und Wedding. Dieser Artikel bezieht sich allerdings ausschließlich auf den ursprünglichen Bezirk, aus dem Cölln und Berlin in der Mitte des 13. Jahrhunderts aus kleinen Siedlungen entstanden und ca. 200 Jahre später zu einer Stadt zusammenwuchsen. In einem explosionsartigen Tempo streckte sich die heutige Hauptstadt in alle Richtungen, woraufhin 1920 schließlich Groß-Berlin gegründet wurde.
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Shopping

Wer gerne shoppen geht, wird diesen Bezirk lieben. Fast alles, was man sich wünschen könnte, gibt es hier. Die Liste der Shoppingmalls, Einkaufszonen, Szeneläden und Märkte ist unendlich und sicherlich nicht an einem Tag zu erschließen. Rund um die Museumsinsel schlengeln sich diverse Kunstgalerien und Antikmärkte, die jeden Besucher zum Staunen bringen. Außerdem werden dort auch Souvenirjäger zwischen den Sehenswürdigkeiten fündig. Die einschlägigen Markennamen findet der Shopper schließlich hauptsächlich in der Friedrichstraße.

Einige der wichtigsten und vielseitigsten Einkaufszonen bilden die Friedrichstraße, der Hackesche Markt, der Alexanderplatz und das Nikolaiviertel. Neben den großen und bekannten Marken haben sich auch die hippesten Berliner Mode-Label dort niedergelassen und bieten ihre Kollektionen zum Verkauf an. Außerdem befindet sich in der Friedrichstraße eine der drei in Berlin ansässigen Filialen der Biomarktkette Fresh'n'Friends. Montag bis Sonntag und rund um die Uhr hat der Laden geöffnet, was sicherlich auch erklärt, warum die Preise hier doch recht hoch angesetzt sind.

Einen ganzen Tag unterwegs ist man mit Sicherheit bei einem Einkaufsbummel im Scheunenviertel in Berlin-Mitte. Zwischen dem Rosa-Luxenburg-Platz und dem Hackeschen Markt reihen sich Läden, die für jeden Geschmack etwas zu bieten haben.

Für den überdachen Einkaufsbummel ist zum Beispiel das Alexa am Alexanderplatz eine optimale Location, um bei jeder Witterung das Passende für sich zu finden. Mit ca. 180 Läden auf 3 Etagen gehört der rosafarbene Komplex zudem auch zu den größten Einkaufszentren Berlins.

Besonders exklusiv wird es schließlich in den Friedrichstadtpassagen im berühmten Galeries Lafayette in der Friedrichstraße. In ca. 8000m² Ladenfläche auf 3 Etagen beinhaltet das französische Kaufhaus mit einem  ausgesprochen internationalen und vielseitigen Sortiment die angesagtesten Kollektionen aus der Modewelt.

Ein Tipp für „Süße“ ist die Bonbonmacherei in der Oranienburger Straße. Beim Betreten des Ladens spürt jeder den süßen Duft – der Beweis, dass hier die Bonbons aus erster Hand kommen und im Haus produziert werden. Die Besitzer Katja und Hjalmar fertigen die süße Ware mit uralten Geräten und nach traditionellen Rezepten selbst an.

Souvenierjäger zieht es fast automatisch in die Hackeschen Höfe zum Ampelmann Galerie Shop. Das beliebteste Mitbringsel aus Berlin ist schließlich eine weltweit bekannte Kultfigur – das Ampelmännchen. Die roten und grünen Figuren gibt es in diesem Laden in allen möglichen Formen: Als Kühlschrankmagnete, auf T-Shirts, in Nudelform, auf Schirmen, als Süßware und in vielen anderen Ausführungen.
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Nachtleben

Auch wer gern nachts aktiv ist, wird sich in Mitte pudelwohl fühlen. Verschiedene Ausgehmeilen strecken sich durch den Bezirk, sodass man gar nicht weiß, wo man zuerst hinmöchte. Den perfekten Ausgangspunkt für den ersten Drink bildet hierbei vielleicht der Hackesche Markt, wo sich viele bekannte und beliebte Bars, Restaurants und Clubs tummeln. Weiter geht es dann in die Oranienburger Straße, wo sich sehr unterschiedliche Cocktailbars aneinander reihen und man für sich sicher die geeignete findet. Unweit davon befindet sich der überaus exklusive Gendarmenmarkt, der auch Treffpunkt für viele Politiker und andere Prominente ist.

Das Tanzbein kann hier jeder schwingen, denn auch die Liste der Clubs in diesem Bezirk ist sehr lang. Für Alt und Jung – ob Rock, ob Pop, ob Jazz, ob Electro – in der Mitte Berlins ist jeder gut aufgehoben.

In der Rosenthaler Straße befindet sich das Delicious Doughnuts. Jeden Tag in der Woche hat der sehr freundliche Club geöffnet und spielt vorrangig elektronische Beats. Das besondere an der Adresse ist  die regelmäßig stattfindende „Good Morning Vietnam“-Party, in der Partysüchtige ab 5 Uhr morgens bis Open-End weiterfeiern können.

Im Felix Club/Restaurant in der Behrenstraße treffen sich zumeist Wonderbra und tiefer Ausschnitt auf der Suche nach einer Millionärs-Partie. Männer kommen auch nur an den Türstehern vorbei, wenn sie entsprechende Schuhe anhaben – Sneaker sind absolut unpassend. Jeden Donnerstag ab 19 Uhr steigt die sehr beliebte After-Work-Party ab 19 Uhr, wo es dann allerdings wieder etwas lockerer zugeht, was den Dresscode betrifft.

Fast an jedem Tag in der Woche steht im b-flat – eine der besten Adressen für Live Musik in Berlin – ein Live Konzert oder ein Event auf dem Programm. Alles, was sich jemand, der ohne Musik nicht leben kann, wünschen kann wird geboten in einer Location, die nicht nur im Design, sondern auch in ihrer Akustik bis ins kleinste Detail durchgeplant und einzigartig ist. Der Club befindet sich in der Rosenthalerstraße und präsentiert hauptsächlich Acts aus den Musikrichtungen Jazz, Afro und Weltmusik. Für den Eintritt sind meist rund 10€ bereit zu halten.

Eher mondän und kultiviert geht es im Grünen Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz zu. Die Parties bestehen hauptsächlich aus Konzerten, die Musikrichtungen bewegen sich zwischen Indie, Chanson, Tango und Jazz. Das recht schicke Publikum wird außerdem von dem dienstäglichen Salsaabend aus ganz Berlin angelockt. Dem geht natürlich ein entsprechender Kurs vorran – einfach etwas früher kommen und mitmachen.

Das Weekend am Alexanderplatz befindet sich in einem alten DDR Bürohochaus. Von dort aus bietet sich dem Besucher eine fantastische Aussicht. Hochkarätige DJs, wie Phonique und Tiefschwarz bringen die Massen mit House und Minimal-Techno zum brodeln. Im Sommer eröffnet im 15 Stock auch noch die Dachlounge mit Blick auf den Alex – als ob die Panoramafenster im 12. Geschoss nicht genügen würden. Sogar überregional ist dieser Club bekannt und zieht regelmäßig auch Partyfreunde aus der Vorstadt in seinen Bann.

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Kultur & Unterhaltung

In dieser Rubrik ist mit Sicherheit zuerst der Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz zu nennen. Mit 368 Metern ist er das höchste Bauwerk in ganz Deutschland und seit seiner Fertigstellung im Jahre 1969 das wohl markanteste Wahrzeichen Berlins. Die Aussichtsetage befindet sich in 203 Metern Höhe, von der aus man bei gutem Wetter einen Ausblick bis zu 40km Entfernung genießen kann. Eine Etage höher – auf ca. 207 Metern Höhe – befindet sich das Telecafé. Besonders preiswert ist es nicht, aber für dieses Erlebnis lohnt sich ein Besuch schonmal. Innerhalb einer halben Stunde dreht sich das Café mit Panoramablick über die deutsche Hauptstadt um seine eigene Achse.

Nicht weniger prägend für die Kultur Berlins ist das Brandenburger Tor am Pariser Platz. Das über 200 Jahre alte Monument galt bis 1989 als Symbol für die Teilung Deutschlands und Berlins. Heute ist es DAS Wahrzeichen für die Deutsche Einheit und eines der wichtigsten und markantesten Merkmale der Berlins.

Die bedeutendsten und meisten Opern-, Konzert- und Theaterhäuser der Stadt, die für ihre Opern weltberühmt ist, liegen in Mitte. Darunter befinden sich die Staatsoper Unter den Linden, der Friedrichstatdtpalast und das Deutsche Theater – nur um ein Paar zu nennen.

Das Filmkunsthaus Babylon Berlin befindet sich in der Rosa-Luxemburg-Straße. Hier werden für einen Eintrittspreis um die 6€ Stumm- und Arthousefilme, sowie Filmreihen zu verschiedenen Themen gezeigt. „Je schräger, desto besser“ scheint hier das Motto zu sein. Außerdem werden Lesungen und verschiedene Workshops angeboten. Das Programm ändert sich ständig, aber ein Besuch lohnt sich mit Sicherheit immer.

Die Schaubühne Am Lehniner Platz ist DAS Theater, dem Westberlin seinen Ruf als innovative Theaterstadt zu verdanken hat. Das ehemalige Kino aus den 20er Jahren scheint unter der Leitung Thomas Ostermeiers in den besten Händen zu sein. Die Tickets für dieses sehr umfangreiche, und anspruchsvolle Programm bewegen sich zwischen 5 und 40€.

Auf dem Programm der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz stehen Provokation und Radikalität groß geschrieben. Direktor Frank Castorf hat sich ein unmissverständlich modernes Konzept zur Aufgabe gemacht und zieht damit überwiegend Ostberliner aus den Altersklassen zwischen 18 und 35 Jahren an.

Das interaktive DDR-Museum veranschaulicht dem Besucher auf besonders interessante Art und Weise, wie das Leben der damaligen DDR-Bürger ausgesehen hat. Typische Plattenbausiedlungen wurden hier im Kleinformat nachgebaut und ausgestellt, sowie eine komplett eingerichtete Plattenbauwohnung mit Küche, Wohnzimmer und Bad, wie auch ein typisches DDR-Kino. Desweiteren wird ein Trabant, in dem eine Fahrt simuliert werden kann, dem Besucher zum Ausprobieren vorgeführt. Besonders interessant könnte auch die Stasi-Abhöreinrichtung sein, gerade für diejenigen, die das nur aus dem Geschichtsunterricht oder aus Filmen kennen.

Ein Denkmal für die ermordeten Juden Europas – das Holocaust-Mahnmal – befindet sich in der Nähe des Brandenburger Tors in Berlin Tiergarten. Es wurde zwischen den Jahren 2003 und 2005 nach dem Entwurf von Peter Eisenmann errichtet und gedenkt den durch die Nationalsozialisten ermordeten Juden im Holocaust. Es besteht aus 2711 Betonstehlen, die an Sarkophag-Gräber und durch ihre graue Farbe an die Asche der verbrannten Juden erinnern.

Sehr gern besucht ist außerdem das Berliner Medizinhistorische Museum. Die Einrichtung der Charité beherbergt eine Dauerausstellung über eine Sammlung pathologischer Präparate und Modelle mit ca. 750 Objekten. Die Wechselausstellungen der Museen greifen immer wieder neue Aspekte aus der Medizin(-geschichte) auf, die nicht nur für Menschen aus dem Fach sehr spektakulär und interessant sind.

Der Berliner Dom am Lustgarten, sowie der Französische und Deutsche Dom am Gendarmenmarkt befinden sich ebenfalls in Berlin-Mitte. Sehr prunkvoll erbaut und ausgestattet bilden diese Bauwerke einige der vielen besonderen Wahrzeichen Berlins.

Das denkmalgeschützte Gebäude der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut und hat eine sehr wichtige Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung Berlins. 1866 eingeweiht, war sie mit 3200 Sitzplätzen Deutschlands größtes jüdisches Gotteshaus. Während des Novemberprogroms im Jahre 1938 wurde der Bau von großen Schäden verschont, wurde jedoch im Zuge des Zweiten Weltkrieges durch Bomben schwer angeschlagen. 1958 wurde schließlich der Synagogenhauptraum gesprengt, sidass nur noch die Gebäudeteile stehen blieben, die an der Straße gelegen waren. Im Jahre 1995 öffnete das Haus mit der Dauerausstellung „Tuet auf die Pforten“ wieder. Heute hat dort die Stiftung „Neue Synagoge Berlin Centrum Judaicum“ ihren Sitz und hat sich die Bewahrung und Pflege der jüdischen Kultur zur Verantwortung gemacht. In der Dauerausstellung kommt der Besucher der Geschichte des Hauses und der Jüdischen Religion in Berührung.

Tauchen Sie ein in die Unterwasserwelt des Aquadoms – das weltweit größte zylindrische Salzwasseraquarium. Mit einem Aufzug geht es einmal durch den 16m hohen Zylinder, der einen Gesamtdurchmesser von 11,5m misst. 1 Mio. Liter Salzwasser beherbergen ca. 1500 Fische aus 50 Arten – und das ist nur der Ausgang für das Sea Life in Berlin. Dorf befinden sich zudem etwa 4000 Wasserbewohner aus Süß- und Salzwasser – darunter Rochen, Haie, Seepferdchen, Seedrachen und viele mehr.

Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 2500m² befindet sich im Loxx Miniatur Welten Berlin am Alexanderplatz eine Modelleisenbahn-Dauerausstellung. Sie spiegelt im Großen und Ganzen das Profil der Berliner Stadtstruktur und des Berliner Lebens wieder.

Seit dem Juli 2008 befindet sich auch eines der berühmten Wachsfiguren-Kabinette von Madame Tussauds in Berlin in der Straße Unter den Linden. 75 Wachs-Exponate wurden hier bis zur Eröffnung fertig- und ausgestellt. Darunter befand sich auch die Hitler-Figur mit einem geschätzten Wert von 200.000€, der ein Besucher kurz nach der Eröffnung den Kopf abschlug.

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Erholung & Sport

Direkt hinter dem Märkischen Museum am Köllnischen Park befindet sich der Bärenzwinger. Besucher haben hier die Möglichkeit, inmitten der Berliner City dem Bärenweibchen Schnute und ihrer Tochter Maxi quasi hautnah bei der Fütterung jeden Mittag zu zu sehen oder sie in ihrem alltäglichen Leben zu beobachten. Aber aufgepasst: zwischen November und März halten auch die Stadtbären ihren Winterschlaf und daher bleibt der Zwinger geschlossen.

Jedes Jahr – wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen die Hauptstadt begrüßen – eröffnet die BeachMitte ihre Saison. Bis zum September haben Freunde des Beach-Volleyballs die Möglichkeit, auf einem der 60 Felder das Großstadtleben hinter sich zu lassen und über den Sand zu stürzen. Aber auch Sportarten, wie Beach-Soccer, -Handball und -Tennis bereichern das Angebot der BeachMitte. Zahlreiche Events und Turniere stehen hier jede Saison auf dem Programm und sorgen für jede Menge Spannung und Spaß in der City.

Auch die Kleinen können im Sommer eine gehörige Portion Tobe-Spaß bekommen. Das Kinderbad Monbijou in der Oranienburger Straße bietet dafür ganz viel Wasser, Wiese und Sonne.
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Essen & Trinken

Die Mitte ist quasi vollgepumpt mit schicken und mondänen Restaurants. Genauso extravagant sind natürlich auch deren Gäste, die sich von dem Ambiente absolut hinreißen lassen. Dabei sollte man bemerken, dass in diesen Restaurants wahrscheinlich mehr Wert auf den Show-Faktor als auf die eigentliche Substanz gelegt wird. Die wahren Feinschmecker sollten sich definitiv einmal am Gendarmenmarkt umsehen, denn dort befinden sich die innovativen Sterne-Köche. Sehr vielfältig an internationaler Küche, besonders preisgünstig und dennoch sehr hochwertig sind die Restaurants rund ums Scheunenviertel – zwischen Hackeschen Markt und Rosa-Luxemburg-Platz. Wenn sich dort jemand nicht entscheiden kann, ist das nur verständlich.

Relativ teuer, aber ebenso exklusiv ist die Küche im MA in der Behrensstraße, wo der Spitzenkoch Tim Raue echte Geschmackserlebnisse zaubert. Sein Motto: Asiatische Küche, in der auf „böse“ Kohlenhydrate, wie Mehl oder weißen Zucker komplett verzichtet wird. Nicht nur die Einrichtung, sondern auch die Preise hauen einen da schonmal um. Bei einem 6-Gänge Menü sollte man 120 Euro einplanen. Dafür wird dem Gast jedoch ein unvergesslicher Gaumenschmaus geboten.

Ein echtes Highlight der Berliner Gastronomie-Kultur ist die Berliner Republik am Schiffbauerdamm. Zunächst bietet sie frisch zubereitete Hausmannskost aus der traditionellen deutschen Küche. Von Eisbein bis Bratwurst beinhaltet die Speisekarte alles, was das Herz begehrt. Abends geht es jedoch nervlich an die Grenzen der Gäste. Die Berliner Republik wird nicht umsonst auch „Bierbörse“ genannt. Die Nachfrage bestimmt somit den Preis der 18 Biersorten vom Fass. Überall sind hierfür Monitore verteilt, die den aktuellen Preis der Biere anzeigen – bleibt also nur zu hoffen, dass das eigene Lieblingsbier nicht auch unter den restlichen Gästen so beliebt ist.

Das Indochina-Lokal Monsieur Vuong in der alten Schönhauser Straße wurde schon öfter vergeblich kopiert. So gut, wie dort ist selten eine Küche dieser Art. Touristen und Einheimische gleichermaßen stürmen täglich dorthin, um die gesunde und leckere Küche zu erleben. Und bezahlbar ist es auch – schon für 6,90 Euro kann man sich hier eines der Hauptgerichte leisten.

Schokoladenfreunde aufgepasst: Am Gendarmenmarkt befindet sich mit dem Fassbender & Rausch ein wahres Schokoladenparadies. Mit den diversen Schokokreationen – ob zum Trinken oder Essen – wird sicherlich auch bei den abhängigsten Schokoladenfans die Tagesration gedeckt.

Sehr beliebt bei den Berlinern – darunter aber vor allem die Polittprominenz – ist das Café Einstein in der berühmten Straße Unter Den Linden. Das überaus exklusive Ambiente im Kaffeehausstil mag im ersten Moment etwas abschreckend wirken. Die Bedienung ist freundlich, das Essen vom Feinsten und die Stimmung angenehm. Besonders zu empfehlen ist der selbstgemachte Apfelstrudel. Das Highlight des Cafés ist die hauseigene Galerie, mit wechselnden Ausstellungen von namhaften Fotografiekünstlern aus dem nationalen und internationalen Raum.

Ein sehr buntes Publikum zieht die Tadschikische Teestube an. Touristen, Studenten und Anwohner des Bezirkes kommen in das Café in der Straße Am Festungsgraben, um auf den riesigen Sitzkissen zu lümmeln und Tee aus silbernen Samowaren zu trinken. Die Schuhe müssen übrigens am Eingang ausgezogen werden.
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Verkehrsanbindung

Die Mitte der Stadt genießt natürlich auch eine optimale Verkehrsanbindung durch die öffentlichen Transportmittel in alle Richtungen Berlins. So bilden hier die S- und U-Bahnhöfe Alexanderplatz und Friedrichstraße die wichtigsten Verkehrsknotenpunkte, die auch von allen Regionalexpress-Zügen angefahren werden.
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