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Berlin zu Fuß
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Zu Fuß durch die Stadt
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Am Brandenburger Tor
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Für Besucher bietet Berlin verschiedene Möglichkeiten der Stadterkundungen. Zum einen gibt es unzählige Anbieter für begleitete Rundführungen. Man kann seinen Schwerpunkt in alle möglichen Themen legen – ob Geschichte, die Berliner Clubszene, oder kulturelle Stadtführungen. Auch kann man sich einen Audioguide gegen ein Entgelt aus dem Internet herunterladen und Berlin mithilfe des MP3-Players kennenlernen. |
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Beschilderung am Mauerweg
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Um das ehemalige Westberlin, entlang des Grenzstreifens, führt der sehr beeindruckende und spannende Mauerweg. Die Rad- und Wanderroute ist nahezu vollständig asphaltiert und in fast allen Etappen Kinderwagen- und Rollstuhlgerecht. Dieser Weg führt den Besucher entlang vieler noch erhaltener Mauerstücke sowie ehemalige Kolonnen- und Zollwege. Für diese Tour sollte man schonmal mindestens zwei Tage einplanen. Außerdem führt die Route an jeder Menge Bahnhöfe des Nahverkehrs vorbei, die größtenteils auch Rollstuhlgerecht sind. |
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Wuhletal-Wanderweg
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| Kienberg am Wuhletal-Wanderweg |
Nahe S-Bahnhof Ahrensfelde – Am Kletterturm im Eichepark – ist der Start dieses spannenden Naturerlebnisses. An der Wuhle entlang, durch den Eichpark, verläuft der Weg schließlich über die Landsberger Allee, an den „Gärten der Welt“ des Erholungsparks Marzahn vorbei. Ein wegnig später sieht man dann auch den Kienberg, läuft durch den Jelena-Santic-Friedenspark. Nach einigen weiteren Naturerlebnissen, a S-Bahnhof Wuhletal vorbei, führt der Weg nach Kaulsdorf an der Schmetterlingswiesen vorbei bis hin zum Wuhlesee. Nach 15,4 Kilometern Natur pur ist der Endpunkt – der S-Bahnhof Köpenick – endlich erreicht. |
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Durchs Shopping-Paradies
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Wittenbergplatz in Berlin
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Der Start ist am Wittenbergplatz, beim Kaufhaus des 'Westens, dessen Entstehung 1907 der Startschuss für die Entwicklung der Einkaufsboulewards Tauentzienstraße und Kurfürstendamm war. An jeder menge Einkaufsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten vorbei gelangt man schließlich von der Tauentzienstraße auf den Kurfürstendamm zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Die Pause empfiehlt sich schließlich im Kranzler Eck im Restaurant und Konditorei Kranzler. Zwischen 1893 und 1915 hieß dies noch Café des Westens, oder auch „Café Größenwahn“.
Bis zum Ende dieses Weges am Rathenauplatz begegnen dem Besucher zahlreiche spannende Gebäude und interessanter Läden. Lassen Sie sich von diesem geschichtsträchtigen Shoppingausflug verzaubern.
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